Kontaktlose Kollekte

Kontaktlose Kollekte

Summe einstellen, prüfen und Karte auflegen: So einfach kann mit dem digitalen Klingelbeutel bargeldlos die Kollekte eingesammelt werden. Foto: Thorsten Wittke

Die Pressekonferenz zur Weltneuheit "Digitaler Klingelbeutel" war gut besucht, für uns war Uli Schulte Döinghaus dabei und berichtet in dieser Ausgabe. Der Weg vom medienwirksamen Prototyp zur alltagstauglichen bargeldlosen Kollekte wird über Testgemeinden und die Herbstsynode gehen. Schreiben Sie uns ihre Fragen zum "Digitalen Klingelbeutel". Wir bleiben für sie dran.

Hier gibt es den kompletten Text.

Kirchraum und Liturgie entdecken

 

Hereinspaziert.

Wir erforschen mit Ihnen jeden Winkel der Kirche.

Lesen Sie ab Pfingsten 2018 (20. Mai) ein Jahr lang jede Woche in der Kirchenzeitung, welche "Möbel" in einer Kirche zu finden sind, wer sie benutzt und wofür. Und wen Sie so alles in einer KIrche treffen können. 

Weitere Informationen zum Kurs und zum Abonnement - auch als Geschenk-Tipp - hier. 



 

 

 

 

 

Weitere Meldungen

Roggenernte auf ehemaligem Todesstreifen in Berlin

Roggenernte auf ehemaligem Todesstreifen in Berlin

An der Kapelle der Versöhnung auf dem einstigen Todesstreifen der Berliner Mauer wurde vergangenen Dienstag wieder Roggen geerntet. Nach der Ernte des knapp einen halben Hektar großen Getreidefeldes an der Bernauer Stra­ße in Berlin-Mitte wird das Korn für verschiedene Projekte eingesetzt, kündigte die Stiftung Berliner Mauer an. Unter anderem werden aus dem Mehl Oblaten für kirchliche Abendmahlsfeiern hergestellt und Brot gebacken. Text und Foto: epd

Barrierefreie EKBO online

Barrierefreie EKBO online

Die neue digitale Landkarte „ekbo-barrierefrei“ ist ab sofort im Internet verfügbar. Dort werden Veranstaltungen in der EKBO mit den jeweiligen Barrierefrei-Standards angezeigt. Über die Termin­datenbank „EKBO-Termine“ werden diese Informationen eingetragen: www.ekbo-termine.de/karte, Text: dk, Foto: epd

Diakonie St. Martin gegründet

Diakonie St. Martin gegründet

Am 1. Januar 2019 wird die Stiftung Diakonie St. Martin ihre Arbeit aufnehmen. Die Stiftungsräte der Diakonie Görlitz-­Hoyerswerda und des Martinshof ­Rothenburg Diakoniewerkes fassten Mitte Juni den entsprechenden Fusionsbeschluss. Die neue Stiftung Diakonie St. Martin wird dann mit 1500 Mitarbeitenden eine der größten ­Arbeitgeberin in der Region sein. Ekkehard Schulze (links), Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Diakonie Görlitz-Hoyerswerda und der Stiftungsratsvorsitzende des Martinshof Rothenburg Diakoniewerkes Ernst Opitz unterzeichnen den Fusionsbeschluss. Text: dk, Foto: Martinshof Rothenburg

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Aktuelle Ausgabe: 28/2018

Artikel

Inklusion betrifft uns alle

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Inklusion ist keine zusätzliche Aufgabe, sondern eine Haltung – ob es um Seniorinnen mit Rollator, gehörlose Gemeindeglieder oder Konfirmanden im Rollstuhl geht. Foto: Rolf Zöllner/epd

Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichen Zugang zur Gesellschaft. Doch wie sieht es in der Kirche aus? Viele sind skeptisch, ob Barrierefreiheit möglich ist. Dabei heißt Inklusion, alle Menschen im Blick zu behalten. Dazu schreibt Jörg Stoffregenm Diplom-Religionspädagoge und Referent im Netzwerk "Kirche inklusiv" der Nordkirche.

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Alles unter Kontrolle

Alles unter Kontrolle

Mandy Nickel in ihrem Büro. Dort arbeitet sie mit einer Brailleschrifttastatur.  Foto: Cordula Möbius

Mandy Nickel hat in der Kirchengemeinde Brieselang als Pfarramtssekretärin alles "im Blick" Sie ist die die Schaltzentrale der Gemeinde, mit Telefon, Computer und Kalender. Für die von Geburt an blinde Frau ist seit Juni ein Traum in Erfüllung gegangen - endlich arbeiten! 

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Dieser Bus hält überall

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Stephan Naumann, Andreas Schmidt und Thomas Brendel (v.l.) reisen mit dem Bibelmobil durch die Region und Europa.
Foto: Andreas Kirschke

Innen wirkt der umgebaute Doppelstock-Reisebus geräumig. Im Untergeschoss enthält der Bus eine Ausstellung zur Entstehung der Bibel. Im Obergeschoss können Gruppen zwei multimediale Räume nutzen. Andreas Schmidt und Stephan Naumann sind europaweit mit dem Bibel­mobil unterwegs. Seit Dezember 2017 liegt das Projekt in den Händen des neu gegründeten Vereins BibelMobil mit Sitz in Görlitz.

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Der Altar: ein Tisch für die Bibel?

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Altartisch auf Maschendrahtzaun in Kienitz an der Oder. Foto: privat

Seit wann ist der Abendmahlstisch eigentlich an die Wand geschoben worden und heißt jetzt Altar? Diese und viele andere Fragen beantwortet Gisela Donath in unserer liturgischen Entdeckungsreihe in Gottes Haus, Abteilung Möbel. 

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Wem die Stunde schlägt

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Schlicht und schön: „liturgische“ Sonnenuhr an der Nikolaikirche in Jüterbog. Foto: Peter Lindner

Sonnenuhren waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts genaue Zeitmessinstrumente. An Brandenburger
Dorfkirchen sind noch einige sehr schöne Exemplare an den Steinfassaden zu entdecken. Eine „gekratzte“ oder „liturgische“ Sonnenuhr ist heute noch in Jüterbog an der Südseite des Turms der Nikolaikirche zu sehen. Auch in Schmetzdorf im Havelland, in Werder bei Strausberg und in Schöneberg bei Angermünde können diese alten Sonnenuhren noch betrachtet werden.

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