Großer Bildteppich für Luthers Sterbehaus

Großer Bildteppich für Luthers Sterbehaus

Ein 74 Quadratmeter großer Wandteppich mit dem Titel "Luthers letzte Reise" bereichert künftig das Sterbehaus des Reformators in Eisleben. Die Webarbeit verlaufe über drei Wände des Veranstaltungsraums im Erweiterungsbau des Museums, teilte die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt am Dienstag bei der Präsentation des Kunstwerkes mit. Aufgegriffen würden das Thema und die Motive der Dauerausstellung "Luthers letzter Weg". Der 32 mal 2,3 Meter große Bildteppich wurde von vier Künstlern des Instituts für Textile Künste SEPIA entworfen, das zur Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle gehört. Das Projekt entstand in Kooperation zwischen der Gedenkstättenstiftung und der Kunststiftung Sachsen-Anhalt. Dargestellt sind Motive aus Luthers Leben und Wirken sowie Symbole, Figuren und Bildmetaphern zu Exponaten der Ausstellung. Text und Foto: epd

Weitere Meldungen

Prozessionen der Osterreiter in Oberlausitz

Prozessionen der Osterreiter in Oberlausitz

Tausende Besucher werden am Wochenende wieder zum Osterreiten der katholischen Sorben in der sächsischen Oberlausitz erwartet. An den insgesamt neun Pferde-Prozessionen werden am Ostersonntag mehr als 1.500 Reiter teilnehmen, teilte das Bistum Dresden-Meißen am Dienstag in Dresden mit. Die meist sorbischen Osterreiter verkünden in schwarzem Gehrock, weißen Handschuhen und Zylinder in ihren Dörfern und in Bautzen die christliche Botschaft von der Auferstehung Jesu. Text und Foto: epd

Ambulante Pflegekraefte an der Belastungsgrenze

Ambulante Pflegekraefte an der Belastungsgrenze

Die tägliche Dokumentation aller Pflegeleistungen gehört dazu, wenn Altenpflegerin Kirstin Osmer (49) frühmorgens ihre Patienten in Bremen besucht. Das kostet Zeit, die Osmer lieber in der Pflege am Menschen investieren würde. Doch trotz Pflege im Minutentakt, nicht besonders üppigem Verdienst und überbordender Bürokratie steht die Pflegerin des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zu ihrer Berufswahl. Text und Foto: epd

Weltklimarat fordert schnelle Energiewende

Weltklimarat fordert schnelle Energiewende

Die Erderwärmung lässt sich nach Ansicht des Weltklimarats durch eine weltweite Energiewende bremsen. Dafür sollte der Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten Jahrzehnten drastisch reduziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Weltklimarat (IPCC) in seinem am Sonntag in Berlin veröffentlichten Bericht. Das UN-Gremium rief die Staatengemeinschaft zu raschem Handeln auf. Nur so könnten die Kosten für den Umstieg minimiert und der Handlungsspielraum erhöht werden. Die IPCC-Experten verlangen grundsätzlich, dass die Länder weniger Kohle, Gas und Öl verbrennen und stattdessen mehr auf erneuerbare Energien setzen. Text und Foto: epd

Abonnieren Sie dieKirche als ePaper!

Bestellen Sie dieKirche bequem als ePaper. Günstig und einfach per PDF in ihr E-Mail-Postfach, jede Woche neu.

Jetzt bestellen

Aktuelle Ausgabe: 16/2014

Artikel