Alle sind willkommen

Alle sind willkommen

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Um Menschen, die sich ­abgehängt fühlen, wieder einzubeziehen, fehle eine politische Strategie, sagt Theologieprofessor Gerhard Wegner und fordert eine Willkommenskultur nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für Menschen am Rand der Gesellschaft. Eine Aufgabe ebenso für die Kirche, in deren Bankreihen vor allem die bürgerlich gut situierten Gemeindeglieder Platz nehmen?

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Jugendreporter für den Kirchentag gesucht

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Beim Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin wird die evangelische Wochenzeitung „die Kirche“ drei Tageszeitungen herausgeben, die die Veranstaltung mit vielen Berichten begleiten. Für eine Jugendredaktion sucht „die Kirche“ fünf engagierte junge Menschen, die Spaß am Schreiben und Fotografieren haben.

Hier gibt es alle Infos.

 

2016: Ein Jahr in Wort und Bild

Alle 52 Ausgaben der Kirchenzeitung aus dem Jahr 2016.
J
etzt gebündelt als E-Paper für 28,99 Euro.

Hier bekommen Sie den kompletten Jahrgang 2016.

 

Weitere Meldungen

Zur Narrenpredigt nach Niemegk

Zur Narrenpredigt nach Niemegk

Am 26. Februar um 10.30 Uhr, dem Sonntag vor Rosenmontag, gibt es passend zur fünften Jahreszeit in der Niemegker Kirche einen Narrengottesdienst – mit Predigt in gereimter Form. Es ist eine Herausforderung, nicht nur eine Predigt zu schreiben, sondern diese auch noch in Gedichtform zu bringen, so Pfarrer Danile Geißler. „Der große Zuspruch hat mich begeistert“, sagt er. In den letzten Jahren kamen über 100 Gottesdienstbesucher aus Niemegk, Treuenbrietzen und sogar aus ­Luckenwalde.
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Frankfurt (Oder) bekommt Luther-Straße

Frankfurt (Oder) bekommt Luther-Straße

Zum 500. Reformationsjubiläum gibt es jetzt in Frankfurt an der Oder eine Straße mit neuem Namen: Die bisherige Straße "Am Park" wurde am Samstag offiziell in "Dr.-Martin-Luther-Straße" umbenannt und eingeweiht, wie die Stadtverwaltung mitteilte. An der Namensumbenennung nahmen auch Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) und die evangelische Pfarrerin Beatrix Forck teil.
Text und Foto:  epd

Evangelische Fastenaktion wirbt für Entschleunigung

Evangelische Fastenaktion wirbt für Entschleunigung

Ungeduld, Hast und Rastlosigkeit scheinen zunehmend den modernen Alltag zu beherrschen. Viele haben so viel zu tun, dass die wichtigen Dinge im Leben oft auf der Strecke bleiben - "Stopp!" ruft die evangelische Kirche mit ihrer Fastenaktion "7 Wochen Ohne". Zwischen Aschermittwoch - 1. März - und Ostersonntag - 16. April - sollen sich Teilnehmer im Innehalten, Nachdenken und der Kunst der Pause üben. Alle Infos unter www.siebenwochenohne.de.
Text und Foto:  epd

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Aktuelle Ausgabe: 9/2017

Artikel

Erinnerung als Kraft der Gegenwart

Erinnerung als Kraft der Gegenwart

Pfarrerin Marion Gardei (2.v.l.) überreichte am 5. Februar in einem Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche den Absolventen des ersten Ausbildungsjahrgangs „Erinnern, lernen, handeln. Kirchliche Erinnerungs­orte erfahrbar machen“ ihre Urkunden. Foto: Kay-Uwe von Damaros

Die Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit ist ­besonders in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Teil evangelischer Arbeit geworden. Die Landeskirche hat dazu am 5. Februar ein neues Konzept präsentiert. Im
Fokus stehen die beiden deutschen Diktaturen des letzten Jahrhunderts. Um Geschichte weiterzuerzählen, sind ­gerade deren Erinnerungsorte von großer Bedeutung, sagt die Beauftragte für Erinnerungskultur der Landeskirche, Pfarrerin Marion Gardei. Ein Interview von Jörg Trotzki.

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Das Leid der Menschen teilen

Das Leid der Menschen teilen

Foto: Dietmar Silber

Am Aschermittwoch beginnt die Passionszeit. Eine Zeit, in der wir uns an die Leiden Jesu erinnern. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, betrachtet sie als Entgiftungskur für unsere Denkmuster. Als Zeit des Verzichts und des Bewusstseins für die unzähligen Menschen, die kriegs- und krisengebeutelt ihre eigenen Kreuze auf den Schultern tragen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat Material für Gemeinden als Anregung in der Passionszeit zusammengestellt. Hier können Sie es herunterladen.

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Himmel und Höllenwagen

Himmel und Höllenwagen

Foto: Andreas Kirschke

Die Kirchengemeinde Wittbrietzen ist Eigentümerin eines ganz besonderen Schatzes: des ersten reformatorischen Flugblattes. Cordula Möbius berichet.

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Am 25. Februar informiert die Kirchengemeinde Wittbrietzen über dieses erste Flugblatt der Reformation – mit einem Vortrag der Hamburger Kulturwissenschaftlerin Sabine Todt. Die Veranstaltung findet von 15 bis 19 Uhr im Dorf-Gemeinschaftshaus statt. Weitere Informationen beim Evangelische Pfarramt ­Wittbrietzen:
Telefon (033204) 63 95 36.