Im Machtvakuum

Im Machtvakuum

Erster "Runder Tisch" im Bonhoeffer-Haus im Saal der Brüdergemeinde in Berlin. Foto: epd

Von Dezember 1989 bis März 1990 tagte der Zentrale Runde Tisch in der DDR. Das erste Treffen fand vor 30 Jahren am 7. Dezember 1989 im Kirchsaal der Brüdergemeine im Bonhoeffer-Haus in Ostberlin statt. Die Teilnehmer beschlossen in dieser ersten Sitzung die Auf­lösung der Stasi und die Durchführung der ersten freien Wahlen zur Volkskammer. Matthias Reichelt (66) leitete das Arbeitssekretariat des Runden Tisches. Mit ihm sprach Sibylle Sterzik.

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„Man spielt Synode“

„Man spielt Synode“

Foto: epd

Der römisch-katholische Kirchenrechtler Thomas Schüller aus Münster ­fordert beim „synodalen Weg“ in der ­katholischen Kirche mehr ­Mitspracherecht für die Laien. „Man spielt ­Synode, aber es ist keine Synode. Das, was als Beratungs- und ­Beschlussergebnis am Ende steht, bleibt unverbindlich“, sagte der Direktor des Instituts für ­Kanonisches Recht an der Westfälischen ­Wilhelms-Universität Münster dem Evangelischen Pressedienst (epd). Rom habe schon signalisiert, bei umstrittenen Themen keine Zustimmung zu erteilen. Themen des „synodalen Wegs“ sind Gewalten­teilung, Sexualmoral, Pflichtzölibat sowie die Rolle der Frauen in der Kirche. Der Beratungsprozess startete am Ersten Advent.

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Zoff mit den Donnersöhnen

Zoff mit den Donnersöhnen

Zebedäus und seine Familie. Gemälde von Hans von Kulmbac. Etwa 1511 (Saint Louis Art Museum).

Schlechte Stimmung, Neid und Eifersucht, Spannungen und offener Streit: Eine explosive Gemengelage hat Jesus vor sich, als die Söhne des Zebedäus in den Jüngerkreis drängen. Wie Jesus mit Stress in der Familie umgeht. Von Roland Spur.

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Glanz und Gloria

Glanz und Gloria

Wie im vergangenen Jahr werden auch am kommenden Samstag wieder Hunderte Posaunen und Sänger*innen die St.-Marien-Kirche in Berlin-Mitte mit ihren Klängen füllen. Foto: Christina Zühlke/EKBO

Bereits zum 70. Mal lädt der Posaunendienst der Landeskirche zu Advents- und Weihnachtsmusiken ein. Klaus Büstrin berichtet.

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Gott der vielen Namen

Gott der vielen Namen

Die georgischen und deutschen Jugendlichen feierten gemeinsam einen interreligiösen Gottesdienst als Abschluss des Austausches in der Marienkirche in Berlin-Mitte. Foto: privat

Zehn Tage lang haben christliche und muslimische junge Erwachsene aus Georgien die
Arbeit des House of One und seiner Partnerinnen und Partner in Berlin kennengelernt und dabei gemerkt: Interreligiöser Dialog ist dort möglich, wo sich Menschen begegnen

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