Deutsche Protestanten in Paris teilen Schock über Notre-Dame-Brand

Deutsche Protestanten in Paris teilen Schock über Notre-Dame-Brand

Foto: epd

Notre-Dame de Paris gilt als Inbegriff gotischer Baukunst. Die mehr als 850 Jahre alte Kathedrale auf der Seine-Insel Ile de la Cité ist neben dem Eiffelturm das wohl bekannteste Wahrzeichen von Paris und wird jährlich von rund 13 Millionen Menschen besucht. Die Bedeutung des nun bei einem Brand schwer beschädigten Bauwerks für Frankreich und Paris geht weit über seinen bau- und kunstgeschichtlichen Rang hinaus. Der evangelische Pressedienst berichtet über die Stimmen aus den Reihen der deutschen Protestanten in Paris.

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„Schade, dass wir so viel über Waffen reden“

„Schade, dass wir so viel über Waffen reden“

(Von links nach rechts): Özlem Alev Demirel (Die Linke), Ska Keller (Grüne), Katarina Barley (SPD), Moderatorin Anke Plättner, Daniel Caspary (CDU), Til Mansmann (FDP). Foto: Uli Schulte Döinghaus

Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament luden „Brot für die Welt“ und „Misereor“ Spitzenparlamentarier zur Debatte um den Themenkreis „Frieden“, „Gerechtigkeit“ und „Bewahrung der Schöpfung“ ein. Uli Schulte Döinghaus war dabei.

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Gottes Realität ist stärker

Gottes Realität ist stärker

Fra Angelico, Freskenzyklus im Dominikanerkloster San Marco in Florenz, Szene: Kreuzigung mit Lanzenstich des Hauptmanns Longinus, etwa 1437–1446, Museum San Marco Florenz. Foto: Public Domain (via wikimedia)

Der Lanzenstich des römischen Soldaten rettete Jesus das Leben. Das Buch „Kein Tod auf Golgatha“ von Johannes Fried belebt diese alte These wieder. Gab es da also gar kein göttliches Eingreifen? Keine Auferstehung? Christoph Markschies nimmt das Buch kritisch in die Mangel. Er spricht von „Besserwisserei ex post“ und von „haltlosen Spekulationen“.

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