Mein Glaube & ich

Mein Glaube & ich

Léonie, Lilou und ich (v.l.) vor dem Brandenburger Tor. Foto: privat

Neue Kolumne: Einmal im Monat lässt uns unsere Nachwuchsautorin Vivien Löpelmann durch ihre Gedankenwelt spazieren. Im ersten Teil stellt sie uns ihre französische Austauschschülerin vor und erzählt, welches kleine Pfingstwunder sie mit ihr erlebt.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Studentengemeinde als Ersatzheimat

Studentengemeinde als Ersatzheimat

Die Cottbuser Studierenden Essomo Serge Essomo, Lookman Issa, Olugbemiga Ojumu, Lily Hasbani und Claudio Gutarra (von links) mit Studentenpfarrer Reinhard Menzel (hinten rechts) vor der Oberkirche in Cottbus.       Foto: Uli Schulte Döinghaus

In der „International Student Christian Fellowship Cottbus“ sind christliche Studierende der Universität aus aller Welt vereint. Uli Schulte Döinghaus schreibt über sie.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Pflegezeit für Angehörige

Pflegezeit für Angehörige

Foto: BAGSO e.V./Hemmerich

In Deutschland werden die meisten hilfsbedürftigen Menschen, oft Mutter oder Vater, zu Hause gepflegt. Das übernehmen ihre meist berufstätigen Angehörigen. Arbeit und Pflege sind schwer unter einen Hut zu bringen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso) fordert deshalb für pflegende Angehörige eine mehrmonatige Pflegezeit nach dem Modell der Elternzeit. Ihr Vorsitzender Franz Müntefering schreibt über den Hilfsbedarf der Helfenden.

Weiterlesen …

Auf Paul Gerhardts Spuren

Auf Paul Gerhardts Spuren

Denkmal des Liederdichters Paul Gerhardt in Lübben, Foto: Uli Schulte Döinghaus

In Lübben findet vom 14. bis 20. Mai die Paul-Gerhardt-Woche statt. Ein Wanderweg von Berlin über Heiligenwalde in die Spreewaldstadt erinnert an den Theologen und Kirchenmusiker. Uli Schulte Döinghaus ist die letzte Etappe über 30 Kilometer von Lübben nach Märkisch Buchholz abgegangen – inspiriert von einem der schönsten Liedtexte Paul Gerhardts.

Weiterlesen …

Israels Gott – ein Fluchtstratege

Israels Gott – ein Fluchtstratege

Foto: epd

Ab August sollen monatlich 1000 Angehörige der Kernfamilie von eingeschränkt geschützten Flüchtlingen nachziehen können. Auf diesen Gesetzentwurf zum Familiennachzug einigten sich Union und SPD am 2. Mai. Doch nachziehen dürfen nur Ehepartner, minderjährige Kinder und Eltern von Minderjährigen, die humanitäre Gründe geltend machen können. Mit Zitaten und Versen zeigt Helmut Ruppel, warum der Gesetzentwurf aus biblischer Sicht nicht weit genug geht.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen