Ich sehe dich!

Ich sehe dich!

„Ohne den Kirchentag gäbe es mich nicht“, sagt Nora Tschepe-Wiesinger. Ihre Eltern lernten sich vor 23 Jahren dort kennen. Und gerieten so von der Bierbank auf den Traualtar. Ähnlich erging es Elinor und Christian. Nur lernten sie sich nicht bei Kartoffelsalat im Sitzen kennen, sondern im Liegen auf benachbarten Schlafmatten. Nora Tschepe-Wiesinger und Andrea von Fournier spendieren uns eine Portion Romantik und erzählen die Geschichten der „Kirchentagspaare“. 

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Den Schwung nutzen

Den Schwung nutzen

Foto: epd

Hat Ellen Ueberschär die Nase voll vom Kirchentag? Das wollte Luisa Meyer von ihr wissen. Denn der anstehende wird der letzte sein, an dem die Theologin als Generalsekretärin mitarbeitet. Ihre Antwort klingt aber nicht nach einer vollen Nase. Eher nach einem Kopf voller bereichernder Erinnerungen. 

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Die Straße bebt

Die Straße bebt

Katja Schmiedeke (rechts) und das Team aus der Uckermark.     Foto: privat

Am Abend der Begegnung lädt die Landeskirche zu einem Straßenfest zwischen Reichstag, Brandenburger Tor und Gendarmenmarkt ein. An verschiedenen Ständen trifft man auf Menschen aus der Landeskirche. Sabrina Greifenhofer stellt einige Stände und ihre Betreuer vor.

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Gott suchen in Berlin

Gott suchen in Berlin

Foto: Jens Schulze/Kirchentag

Wie findet man Gott? Mit Metalldetektor und Wünschelrute kommt man wohl nicht weit. "Kann man Gott auf dem Kirchentag finden?" fragt Frère Alois, Prior der Communauté de Taizé in Frankreich. Im gemeinsamen Feiern sieht er die Möglichkeit, ihm näherzukommen. Was „gemeinsam“ für ihn bedeutet, macht er im Titelkommentar unserer neuen Ausgabe zum Kirchentag deutlich. Dieser beginnt am Mittwoch, dem 24. Mai.

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