Womit beginnen?

Womit beginnen?

Dreiteiliges Bild aus dem Kreuzgang im Kloster Loccum. Der trinitarische Gruß in die Form eines Fensters gebracht. Foto: Ralf-Günther Schein

Was an den Anfang des Gottesdienstes gehört und warum das eine gute Ordnung ist. Ralf-Günther Schein, Pfarrer in der Region ­Templin, schreibt für unseren "Alles predigt"-Kurs.

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Die Kirche macht keine Revolution!

Die Kirche macht keine Revolution!

Bewaffnete Spartakisten ziehen im Januar 1919 durch eine der Straßen Berlins: Anfangs verläuft die Revolution relativ friedlich. Nach dem weit-gehend unblutigen Zusammenbruch des alten Herrschaftssystems kommt es jedoch im Januar und in den Folgemonaten zu einer Radikalisierung. Die linksextremen Spartakisten wollen eine Entscheidung gewaltsam auf der Straße erzwingen. Foto: akg-images/epd 

Als im November 1918 die Revolution begann, die gekrönten Häupter des Reiches stürzten und die Republik ausgerufen wurde, stand all das für die meisten protestantischen Theologen und Pfarrer im Widerspruch zur göttlichen Ordnung. Und die Revolutionäre waren meist auch keine Kirchenfreunde. Doch mit der Weimarer Verfassung standen die Kirchen 1919 plötzlich doch als Gewinner der ersten deutschen Demokratie da. Wie war es dazu gekommen? Ein Artikle von Friederike Höhn.

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Erinnern gehört zur Demokratie

Erinnern gehört zur Demokratie

Das Plakatmotiv zum Gedenkweg zeigt den Davidstern aus gebrochenem Glas. Plakat: Kakoii

Die evangelische Kirche soll zu ihren Fehlern stehen und dazu beitragen, dass sie sich nicht wiederholen, sagt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Deshalb ruft sie mit anderen anlässlich von 80 Jahre Novemberpogrom am 8. November zu einem Gedenkweg in Berlin-Mitte auf. Gunnar Lammert-Türk sprach mit ihr darüber.

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