Glauben leben

Glauben leben

Die Altarwand der Osterkirche schmücken zwei Bilder der Kunstmaler Djubas und Behrendt: auf der linken Seite ist Maria Magdalena mit dem Auferstandenen zu sehen, rechts das Emmaus-Bild.    Foto: Andrea Gorys

„Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben!“ Dieser Vers ziert eine der Glocken im Turm der Osterkirche in Berlin-Wedding. Lebendig geht es in der Gemeinde allemal zu. Mit einem recht jungen Altersdurchschnitt und offenen Türen für Menschen gleich welchen Glaubens, passt die „Kirche im Kiez“ perfekt zu ihrem bunten Bezirk. Andrea Gorys stellt die Ostergemeinde vor.

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Ab und zu nehme ich ab

Ab und zu nehme ich ab

Foto: Michael Zargarinejad/promo

Ein Fitness-Magazin ist die Kirchenzeitung nicht. Doch von Eckart von Hirschhausen lassen wir uns gerne ein paar Tipps zum Abnehmen geben. Diese richtet der Kabarettist und Mediziner nämlich mit einer deftigen Portion Humor an. Da kann man auch in der Fastenzeit nach Herzenslust zuschlagen. 

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Auf gehts – in die Gemeinden

Auf gehts – in die Gemeinden

Foto: epd

Am kommenden Sonntag werden 13 Pfarrleute und drei Gemeindepädagogen in der Berliner St. Marienkirche ordiniert. Vier von Ihnen stellen sich in der Kirchenzeitung vor. Sie erzählen, was für Pfarrer beziehungsweise Pfarrerinnen sie in der Zukunft sein wollen und haben die ein oder andere Anekdote parat. Etwa über eine von Gruselgeschichten umwobene Gruft in Ribbeck oder einen „Mafia-Moment“ auf dem Friedhof.

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Was Küster sind und sein wollen

Was Küster sind und sein wollen

Gemeinsam mit ihren Kolleginnen sprachen Inge Walter und Britta Wolf (v.l.) über die Herausforderungen in ihrem Beruf.
Foto: Elena Lorenz

Wie genau sieht der Aufgabenbereich einer Küsterin oder eines Küsters aus? Das Verständnis des Berufs unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Während der eine Kirchendiener sich hauptsächlich um die Vorbereitung von Gottesdiensten kümmert, übernimmt die andere Sekretariatsaufgaben. Oft fehlt eine klare Stellenbeschreibung. Beim Gesamtkonvent am 7. März tauschten sich Küsterinnen und Küster über ihr Berufsverständnis aus und brachten Probleme zur Sprache. Elena Lorenz berichtet.

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