Wie fühlt sich Segen an?

Wie fühlt sich Segen an?

Segensfeier von Teresa Müller 2015 am katholischen Gymnasium „Bernhardinum“ in Fürstenwalde/Spree (siehe Interview unten links). Foto: privat

Konfirmation light? Wir alle kennen die Jugendweihe und wir kennen die Konfirmation. Doch wussten sie, dass es da auch noch Zwischenformen gibt? Segensfeiern für konfessionslose Jugendliche erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch wie genau sehen diese aus? Und warum ebnet die Kirche diese Mittelwege? Verliert die Konfirmation dadurch nicht an Bedeutung? Johanna Friese im Gespräch mit der Theologin Emilia Handke auf unserer Jugendseite.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Ideal für die Kunst

Ideal für die Kunst

Das Altarbild „Immersive Integral Zenith VIII“ der Künstlerin Jorinde Voigt ist Teil ihrer Ausstellung „Divine Territory’, die noch bis zum 3. März in der St. Matthäus-Kirche in Berlin-Tiergarten zu sehen ist. Foto: Leo Seidel

Vermehrt werden 
Kirchen als Ausstellungsräume für Kunst genutzt. Ulrike Mattern sprach mit Hannes Langbein, Direktor der Stiftung St. Matthäus und Pfarrer der Berliner St. Matthäuskirche, die häufig und gerne zur Galerie gemacht wird. Wie viel kirchlichen Bezug muss ein Kunstwerk haben, um seinen Platz im Gottesdienstraum zu finden? Und wie läuft die Kommunikation zwischen Kirche und Künstlern ab?

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Alarmierende Geschichtsvergessenheit

Alarmierende Geschichtsvergessenheit

Mehr als sieben Jahrzehnte nach dem Ende des nationalsozialistischen Regimes sehen sich Juden in Deutschland vermehrt mit Angriffen konfrontiert. „Antisemitismus ist salonfähiger geworden“, sagt der Beauftragte für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus, Felix Klein. Im Gespräch Corinna Buschow und Markus Geiler vom epd warnt er vor Geschichtsvergessenheit, fordert Änderungen im Schulunterricht und erklärt, wo die Grenze zwischen Israel-Kritik und Judenhass verläuft.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen