Starkes Afrika

Starkes Afrika

Foto: epd

Eine Vision für ein zukunftsfähiges vereinigtes Afrika, die „Agenda 2063 – The Africa we want“ (Das Afrika, das wir wollen), stellte der tansanische Pfarrer Fidon Mwombeki im Juni auf dem Kirchentag in Dortmund vor. Eine Tour durch deutsche Städte führte ihn auch nach Berlin. Im Missionswerk diskutierte Mwombeki, der auch General­sekretär der Allafrikanischen Kirchenkonferenz (AACC) ist, über die Rolle der Kirchen. Martin Frank, Afrika-Referent im Berliner ­Missionswerk, und Sibylle Sterzik sprachen mit ihm über einen selbstbewussten Kontinent, Kirchen als wichtige Akteure und Irrtümer über afrikanische Flüchtlinge.

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Fernbeziehung mit Gott?

Fernbeziehung mit Gott?

Wie lautet Gottes Handynummer? Auf diese Frage kann einem kein Telefonbuch eine Antwort geben. Und dennoch „telefoniert“ unserer Jungautorin Vivien Löpelmann gelegentlich mit ihm. Vielleicht zu selten? Die Elftklässlerin fühlt sich wie in einer Fernbeziehung mit Gott. Denn manchmal scheint er kilometerweit weg zu sein. Dass das jedoch kein Hindernis sein muss, hat sie ihre andere Beziehung gelehrt. Fast 8000 Kilometer liegen zwischen ihr und ihrem Freund in Amerika.

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Impressionen einer Reise durch den Iran

Impressionen einer Reise durch den Iran

Das Mausoleum des Schah Tscheragh. Foto: Malte Heidemann

In der Berichterstattung klingen die Nachrichten über die Verschärfung der Irankrise und die gegenwärtige Kriegsgefahr sehr beunruhigend. Malte Heidemann hingegen hat bei seinem Besuch in Iran im Frühjahr dieses Jahres ein ebenso sicheres wie beeindruckendes Reiseland kennen­gelernt. Und er hat die herzliche Gastfreundschaft der Menschen genossen.

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Herbarium der Heiligen Schriften

Herbarium der Heiligen Schriften

Blick vom Garten auf das Perelshaus in Lindow, benannt nach dem Widerstandskämpfer Friedrich Justus Perels (1910–1945), einem Freund Dietrich Bonhoeffers. Foto: Jürgen Rammelt

Auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Lindow ist der „Garten des Buches“ eingeweiht worden. Er zeigt die
gemeinsamen Wurzeln von Christentum, Judentum und Islam und lädt zum gegenseitigen Kennenlernen ein. Jürgen Rammelt berichtet.

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„Ich bin froh, dass sich das verändert hat“

„Ich bin froh, dass sich das verändert hat“

Foto: epd (Symbolbild)

Ein Pfarrer, der nicht ins Pfarrhaus darf? Ja, tatsächlich. Jörg Zabka wurde der Einzug vom Konsistorium damals untersagt. Der Grund: die Homosexualität des Pfarrers. Dass Schwule und Lesben in der EKBO diffamiert wurden, gar als „nicht ordinierbar“ galten, ist nicht so lange her, wie man es sich wünschen würde. Sibylle Sterzik blickt zusammen mit Jörg Zabka auf Jahre zurück, in denen er um kirchliche Anerkennung ringen musste.

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