Liebe mich, wenn du dich traust

Liebe mich, wenn du dich traust

Der gemeinsame Messestand der evangelischen und der katholischen Kirche bei der „Hochzeitswelt“ im Januar dieses Jahres. Foto: EKBO

Kleider, Blumen, Schmuck, Torten. Auf der Messe „Hochzeitswelt“ gibt es alles, was das heiratswillige Herz begehrt. Doch wo bleiben Gott und die Kirche bei all dem bunten Treiben? – Na mittendrin! Ute Erbel vom Erzbischöflichen Ordinariat Berlin und Pfarrerin Michaela Fröhling vertreten die katholische und die evangelische Kirche gemeinsam auf der Messe. Stößt die kirchliche Heirat dort aber überhaupt auf Interesse? Ulrike Mattern im Interview mit den beiden Kirchenvertreterinnen.

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„Bei Gott ist alles möglich!“

„Bei Gott ist alles möglich!“

In der Kyritzer Kirchengemeinde üben Kantor Michael Schulze sowie Ehefrau und Gemeindepädagogin Annemarie Schulze (1. u. 2. v. l.) mit 40 Kindern und Jugendlichen das Musical „Abraham und Sara“ ein. Foto: Kerstin Beck

In der Kyritzer Kirchengemeinde wird das Musical „Abraham und Sara“ eingeübt. Mit von der Partie sind 40 begeisterte Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren. Am 24. Juni um 15 Uhr ist Premiere in der St. Marienkirche in Kyritz. Kerstin Beck berichtet.

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Warten auf Abschiebung

Warten auf Abschiebung

Foto: An den Rand gedrängt werden vor allem die Kinder (Symbolfoto)

Das Innenministerium plant, Asylverfahren in sogenannten ANKER-Einrichtungen: Zentren für Ankunft, Entscheidung und Rückführung, abzuwickeln. Bis Herbst sollen sechs Pilotzentren mit bis zu 1 500 Personen eröffnet werden. Die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg gilt als Modell. Die Mehrzahl der Bundesländer lehnt Ankerzentren ab. Ärzte kritisieren, dass die kasernierte Unterbringung bei traumatisierten Flüchtlingen zu neuem psychischen Stress führt. Das erlebt auch Pfarrerin Mirjam Elsel. Sie koordiniert die Flüchtlingsarbeit im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Bamberg und arbeitet mit Flüchtlingen, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden in der AEO zusammen.

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Aktive Buße

Aktive Buße

Juli 2017: Sommercamp der Aktion Sühnezeichen in der KZ-Gedenkstätte Augustaschacht in Hasbergen bei Osnabrück. Jugendliche aus Polen, Weißrussland, Deutschland und Spanien legen Ruinen ehemaliger Gebäude der NS-Gedenkstätte frei.       Foto: epd

Seit 60 Jahren engagiert sich die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste gegen die Geschichtsvergessenheit. In dreizehn Länder entsendet sie derzeit Freiwillige. Was heute wunderbar funktioniert, war vor der deutschen Wiedervereinigung noch mit einigen Querelen verbunden. Zumindest für den Teil der Helfer, der in der DDR lebte. Gunnar Lammert-Türk erzählt die Geschichte der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

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Drei Glocken fahren durch die Stadt

Drei Glocken fahren durch die Stadt

Foto: Henson Stehling

Das war eine Wiedereröffnung nach 13 Monaten Schließzeit: Eine Pfingstprozession begleitete am Sonntag die drei neuen Glocken der Matthäus-Kirche mitten durch das Herz von Berlin-Steglitz: Hunderte Teilnehmer geleiteten mit einem öffentlichen Umzug die drei neuen Schönheiten auf dem Tieflader zu ihrem künftigen Einsatzort im derzeit eingerüsteten Kirchturm. Ein Artikel von Henson Stehling.

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