Gemeinsam durch dick und dünn

Gemeinsam durch dick und dünn

Seit 1997 leben sie wieder Seite an Seite: das Schwesternpaar Christa Jordy (92, links) und Hanne-Lore Lau, geborene Jordy. Sie feiert am 6. August ihren 91. Geburtstag. Fotos: Sibylle Sterzik

Der Tag der Schwestern findet jährlich am ersten Sonntag im August statt. Er feiert es, eine Schwester zu haben oder eine zu sein. Zwei Schwestern, die fast ihr ganzes Leben miteinander verbrachten, sind Christa Jordy und Hanne-Lore Lau. Sibylle Sterzik sprach mit ihnen.

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Wege zur Mitte

Wege zur Mitte

Unübersehbar ist die Feldsteinkirche in Malchow mit dem Lavendellabyrinth. Foto: Susanne Liedtke

Die Uckermark hat viel zu bieten: Im Malchower Labyrinthpark kann man sich herrlich verlaufen und
Holger Müller-Brandes stellt in seiner Reihe „Wenn Kirchen erzählen“ einen Sommer lang uckermärkische Dorfkirchen vor. Ein Artikel von Susanne Liedtke.

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„Die AfD steht für politische Willkür“

„Die AfD steht für politische Willkür“

Mehrere Tausend Menschen demonstrierten am 6. Juli in Leipzig für eine solidarische Gesellschaft und gegen einen Rechtsruck. Anlass waren die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Foto: Uwe Winkler/epd

Arm in Arm mit den Mächtigen, dem Zeitgeist angebiedert, mit dem DDR-System verbrüdert – so stellt die AfD die Evangelische Kirche in ihrem Kirchenpapier „Unheilige Allianz“ dar. Heinz-Joachim Lohmann, Studienleiter für Demokratische Kultur und Kirche im ländlichen Raum, sieht in den Worten der rechtspopulistischen Partei einen Spaltungsversuch. Zwischen guten einfachen Gläubigen und schädlichen Eliten.

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Kreuz und queer

Kreuz und queer

Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ziehen am Samstag (27. Juli) Tausende Teilnehmer vom Kurfürstendamm zum Brandenburger Tor in Berlin. Foto: Christian Ditsch/epd

Schon das dritte Mal ­engagiert sich Kirche in Berlin bei der Parade zum Christopher Street Day. Am 27. Juli geht sie ­gemeinsam mit ­Lesben, Schwulen, Trans* und ­Bisexuellen und Queers für die Vielfalt von ­Lebensentwürfen auf die Straße. Das Motto: Liebe tut der Seele gut. Aber sind Kirche und queere ­Menschen ein Traumpaar?

„Deutliche und authentische Worte der Entschuldigung“ wünscht sich Pfarrer Sebastian Wolfrum von seiner Kirche. Gegenüber Homosexuellen, Trans- und Intersexuellen. Er selbst war früher eine Frau und sorgte mit seinem Coming-out im Jahr 2017 für Schlagzeilen. Nun findet sich sein Name erneut auf einer Titelseite wieder. Nämlich auf unserer. Sebastian Wolfrum schreibt den Kommentar der Woche.

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