Krank und nicht versichert

Krank und nicht versichert

Allein und nur auf sich gestellt – kirchliche Ambulanzen helfen Menschen ohne Krankenversicherung. Foto: David Sinclair/unsplash

Kranke Menschen ohne Versicherungsschutz konnten in Berlin bisher nur von ambulanten Diensten versorgt werden. Deren Ärzte sind im Ehrenamt tätig. Eine Clearingstelle der Berliner Stadtmission und eine Pflegeeinrichtung der Caritas helfen. Ein Artikel von Monika Herrmann.

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Lektorinnen­ und Prädikanten

Lektorinnen­ und Prädikanten

Prädikant Ekkehard Rüger aus Burscheid auf dem städtischen Friedhof in Burscheid. Bereits seit 1944 gibt es im Rheinland Prädikanten, ­mittlerweile sind es etwa 650. Und anders als in der katholischen Kirche dürfen sie auch Trauungen und Taufen vornehmen. Dahinter steht die reformatorische Idee vom „Priestertum aller Glaubenden“. Foto: Joern Neumann/epd

Andrea Gorys, freie Journalistin und Prädikantin der EKBO, schreibt über das Ehrenamt im Gottesdienst.

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Der bekannte Kandidat

Der bekannte Kandidat

Ein Prediger mit wachem Blick: Christian Stäblein. Foto: epd/Rolf Zöllner 

Im April wird ein neuer Bischof oder eine neue Bischöfin für die Landeskirche gewählt. Als erster von drei Kandidaten stellte sich Christian Stäblein am vergangenen Sonntag vor. Ein Unbekannter dürfte er für die meisten aber auch vorher schon nicht gewesen sein. Seit 2015 ist er Propst der Landeskirche. Constance Bürger war beim Vorstellungsgottesdienst dabei. Sie berichtet über Stäbleins Vortrag und welche Rolle eine Mona Lisa in der S-Bahn darin spielte.

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Mut zum Film

Mut zum Film

Foto: Dina Clausen

Eigentlich ist Roland Wicher Pfarrer der Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf in Berlin-Lichterfelde. Aber seit vielen Jahren ist er auch als Filmpublizist und Medienpädagoge aktiv. Im Auftrag der protestantischen Filmorganisation Interfilm koordiniert er die Arbeit der ökumenischen Jury bei den Berliner Filmfestspielen (Berlinale). Sie beginnt in diesem Jahr am 7. Februar. Welchen Auftrag kirchliche Filmarbeit hat, darüber sprach er mit Friederike Höhn. 

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Zwei Urteile und ihre Folgen

Zwei Urteile und ihre Folgen

Gerichte müssen die Ein­stellungsbedingungen für Bewerber auch bei Kirchen prüfen dürfen, urteilte das Gericht im April 2018.
Foto: TP/Heinz/pixabay

In Stellenausschreibungen kirchlicher Arbeitgeber wurde in den vergangenen Jahren eine deutliche Trendwende sichtbar: Wo die Kirchenmitgliedschaft des Bewerbers früher noch strikt vorausgesetzt wurde, wird sie heute oftmals lediglich empfohlen oder findet überhaupt keine Erwähnung. Gründe dafür gibt es verschiedene. Einer liegt in gerichtlichen Entscheidungen. Uli Schulte Döinghaus und Sibylle Sterzik berichten.

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