Ein Gefängnis wird zum Ort der Freiheit

Ein Gefängnis wird zum Ort der Freiheit

Foto: epd

Internationale Gegenwartskunst trifft auf Martin Luther, den Avantgardisten seiner Zeit. 66 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke in den ehemaligen Zellen, Treppenhäusern und Gemeinschaftsräumen des Alten Gefängnisses in Wittenberg und haben den Hof und die Fassade in Ausstellungs­flächen verwandelt. Ein Rundgang durch die Ausstellung „Luther und die Avantgarde“.

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Komm auf die Kommentar-Couch

Komm auf die Kommentar-Couch

Foto: pathdoc/Fotolia.com

Hass-Kommentare, abstruse Anschuldigungen, wüste Schimpftiraden – alles Dinge, die Margot Käßmann oder Bischof Dröge derzeit über sich ergehen lassen müssen, wenn sie ihre Browserfenster öffnen. Nach Käßmanns AfD-Kritik beim Kirchentag und Dröges Äußerungen zur Christenverfolgung haben Internetrambos zur digitalen Mistgabeljagd geblasen. Wie geht man damit um? Thorsten Wittke, Leiter des Social-Media-Teams der EKBO, erklärt seine Methode.

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Positiv verändern

Positiv verändern

Jugendredakteure Lucas Zemke und Vivien Löpelmann befragen Bischof Markus Dröge.      
Foto: EKBO/Thorsten Wittke

Was hat der Bischof eigentlich als 14-Jähriger getrieben? Das wollte unsere Jugendredaktion wissen. Die Nachwuchsreporter, die uns während des Kirchentags tatkräftig unterstützten, interviewten Markus Dröge. Sie sprachen mit ihm über seine Jugend, über seine Kirchentagshöhepunkte und über die Hoffnung in Zeiten des Terrors. 

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Wir sind die Bösen

Wir sind die Bösen

Foto: epd

Gefängnisse sind keine Lösung – Zu diesem Ergebnis waren Strafrechtsexperten, Seelsorger und Gefangene bei einer Gesprächsrunde in der JVA Moabit gekommen. Insbesondere mit Suchtkranken müsse anders umgegangen werden. Am Gefängnisgottesdienst am vergangenen Sonntag durften dann auch Kirchentagsbesucher von außerhalb teilnehmen und ihre Fragen stellen. Monika Herrmann war dabei. 

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Wahre Lebenskunst

Wahre Lebenskunst

Die Bergpredigt, Detail eines Altarbildes von Henrik Olrik in der St. Matthäuskirche in Kopenhagen, Dänemark.
Foto: Ib Rasmussen, p.d.

Nächstenliebe ist nichts rein Religiöses. „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Ähnliches formulierte Immanuel Kant etwas verschachtelter mit dem kategorischen Imperativ. Und auch die Deutsche Bahn weiß Bescheid: „Hinterlassen Sie die Toilette so, wie Sie sie vorfinden möchten.“ Damit ist sie gar nicht mal so weit weg von dem, was Jesus in der Bergpredigt vermittelt. Heinrich Bedford-Strohm über die Goldene Regel unter Gläubigen und Nichtgläubigen.

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