Von Weimar über Bonn nach Berlin

Von Weimar über Bonn nach Berlin

Vor dem Nationaltheater in Weimar steht das Goethe-Schiller-Denkmal. Hier kam am 6. Februar 1919 die Nationalversammlung erstmals zusammen. Die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene Verfassung wurde am 11. August unterzeichnet und am 14. August verkündet. Foto: epd

Die Weimarer Verfassung bleibt auch nach 100 Jahren das Modell für das Gegenüber von Staat und Kirche. Ulrich Seelemann, Konsistorialpräsident a.D. der EKBO und ­Kirchenjurist am ­Evangelischen Institut für ­Kirchenrecht e.V., schreibt über sie.

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Glitzer, Sekt und viel, viel Liebe

Glitzer, Sekt und viel, viel Liebe

Gold und Weiß, Engel und Glitzer bestimmten das Bild auf dem Wagen der evangelischen Kirche Berlins, der unter dem Motto „Liebe tut der Seele gut“ auf dem CSD mitrollte. Foto: Manuela Schneider/EKBO

Mit einem gold-weißen Wagen und dem Motto „Liebe tut der Seele gut“ war die evangelische Kirche beim Demonstrationszug zum 41. Christopher Street Day dabei. Auch der 13-jährige Marten war mit an Bord. Gemeinsam mit seinen beiden Müttern und unserer Redakteurin Nora Tschepe-Wiesinger ließ er sich durch das bunte Treiben chauffieren.

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Komm! Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

Komm! Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

Foto: Rolf Schulten/epd

Wie nennt man das Gegenteil von Vorfreude? Wer Schulkinder zu Hause hat, könnte dieses Gefühl in den kommenden Tagen in den Gesichtern seiner Sprösslinge lesen. Denn die Ferien gehen zu Ende. Und vielleicht blicken auch Sie selbst einer anstrengenden Arbeitswoche nach dem Urlaub entgegen. Mit seinem Titelkommentar möchte Georg Magirius dem Seufzen etwas entgegensetzen. Er erklärt, warum Adam und Eva den All-inclusive-Urlaub in der Hotelanlage Garten Eden kündigten und Arbeit doch eigentlich Freiheit bedeuten sollte.

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Beats und Beten

Beats und Beten

Richtig mit Altar: In einem geräumigen Zelt begrüßte Pfarrerin Birgit Wolter mitten auf dem Festivalgelände interessierte Besucher*innen und stand zum Gesrpäch bereit. Foto: privat

Jedes Jahr findet im kleinen Dorf Grünfeld im Kirchenkreis Nauen-Rathenow das größte Festival des Havellandes statt – das „Nation of Gondwana“. Pfarrerin Birgit Wolter war in diesem Jahr zum ersten Mal mittendrin. Allerdings nicht als technobegeisterte Tanzflächenstürmerin, sondern als Pfarrerin mit einer Zeltkirche. Im Gespräch mit Friederike Höhn erzählt sie, wie ihre Aktion von den Festivalgästen aufgenommen wurde und welche Bemerkungen ihr im Vorfeld „ganz schön zu schaffen gemacht“ haben.

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