Neue Formen des Gedenkens

Neue Formen des Gedenkens

Der Friedhof "Unser Hafen" in Braubach wo sich Mensch und Haustier in einem gemeinsamen Urnengrab bestatten lassen können. Foto: epd

Ein QR-Code am Grab? Gedenken per Smartphone? Die Passauer Soziologen Thorsten Benkel und Matthias Meitzler scheuen derartige Modelle nicht. In ihren Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen beschäftigen sie sich mit der Trauerkultur der Moderne und dem Wandel der Bedürfnisse von Angehörigen. Sie sind überzeugt, dass der Friedhof sich in vielen Punkten ändern muss. Auch für eine Lockerung der Bestattungsgesetze stehen sie ein. Ein Artikel von Sibylle Sterzik.

Weiterlesen …

Abschied am Gate der Hoffnung

Abschied am Gate der Hoffnung

Foto: pixabay

Sabine Röhm ist Pfarrerin für die Berliner Feuerwehr und die Flughafenseelsorge der EKBO. Als sie ihre Tochter zum Flughafen brachte und in ein Auslandsschuljahr entließ, hätte sie wohl selbst eine tröstende Hand auf der Schulter gebrauchen können. Denn Abschied ist nie einfach. Selbst wenn er nur vorübergehend ist. „Es ist, als übten wir für den großen Abschied, wenn Menschen, die wir lieb haben, sterben“, sinniert die Pfarrerin. Sabine Röhm schreibt zum Ewigkeitssonntag über die Endlichkeit.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Das Sternenkind bei sich haben

Das Sternenkind bei sich haben

Eine von Larissa Reinboths Zeichnungen von Sternenkindern.

Larissa Reinboth zeichnet Menschen, von denen Abschied genommen werden musste, bevor man sie wirklich kennenlernen konnte. Menschen, die teilweise so klein und leicht waren, dass sie weder Grab noch Sterbeurkunde bekamen. Die 31-jährige Illustratorin zeichnet Sternenkinder. Aus oftmals kalt wirkenden Fotovorlagen macht sie warme Gedenkbilder für hinterbliebene Eltern. Wir durften ihr über die Schulter schauen.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Perfekte Gastgeber

Perfekte Gastgeber

Foto: epd

Regelmäßig laden ein Forum der Begegnung und des Dialogs in der Evangelischen Brüdergemeine Berlin-Neukölln sowie der Verein KulturRaum Zwingli-Kirche in Friedrichshain zum Nachbarschaftsessen ein. Ulrike Mattern war am vergangenen Wochenende zu Besuch an den langen Tafeln.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Liebevoll umsorgt bis zuletzt

Liebevoll umsorgt bis zuletzt

Das 25-köpfige Team im neuen Hospiz Luckau kümmert sich um die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Foto: Birgit Keilbach

Im Land Brandenburg versorgen 13 Hospize mit 151 Plätzen sterbende Menschen. Birgit Keilbach über das neue Hospiz des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin in Luckau.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen