In dunkler Zeit geweiht

In dunkler Zeit geweiht

Pfarrerin Gisela Kraft (l.) und Gemeindeglied Sabine Schröter organisieren die Jubiläums­feierlichkeiten. Foto: Gunnar Lammert-Türk

Die Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Konradshöhe wurde in einer dunklen Zeit geweiht. Im Februar 1939 wurde sie als letzte Berliner Kirche vor dem Zweiten Weltkrieg fertiggestellt. Lässt sich daraus schließen, dass ihre Gemeinde der nationalsozialistischen Ideologie zugetan war? Gunnar Lammert-Türk geht der Geschichte der Kirche auf den Grund.

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Schaltzentrale der Gemeinde

Schaltzentrale der Gemeinde

Selten, aber doch mancherorts vorhanden: Ein Mann in der Gemeindebüro-Leitung. Foto: Alyibel/pixabay

Auch die Gemeindebüroleitung sorgt dafür, dass es gute und attraktive Gottesdienste gibt. Heike Heßler, Vorsitzende des ­Konventsrat der Mitarbeitenden in Gemeinde-, Kirchenkreis, Schul- und Friedhofsbüro sowie der Haus- und Kirchwarte, schreibt für unseren "Alles predigt"-Kurs.

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Non-Stop-Gottesdienst gegen Abschiebung

Non-Stop-Gottesdienst gegen Abschiebung

Die armenische Asylbewerberin Hayarpi ­Tamrazyan (rechts) kommt mit der Sprecherin ­Florine Küthe zum Gottesdienst in die Bethel-­Kapelle in Den Haag. Foto: Peter Dejong/AP/dpa

Für ihren Gottesdienst hätte die Bethel-Kirche in Den Haag wohl einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde verdient. Doch um den ging es ihr gar nicht. Fast 100 Tage lang beging die Gemeinde einen Dauergottesdienst, um eine armenische Familie vor der Abschiebung zu retten. Mit Erfolg. Marina Mai schreibt über das ungewöhnliche Kirchenasyl.

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Was der Zeiger uns sagen will

Was der Zeiger uns sagen will

Pfarrer Thomas Jeutner, Gerda Neumann und Jörg Hildebrandt (v.l.n.r.) bei der Präsentation des Spendenprojekts für die Turmuhr. Sie soll im Foyer der Deutschland-Zentrale von Diakonie und Brot für die Welt aufgestellt werden. Foto: Gunnar Lammert-Türk

Für die Versöhnungskirche war es fünf vor zwölf. Als die Berliner Mauer im Jahr 1961 direkt vor der Kirche hochgezogen wurde, ließ ihr Uhrenwart Jörg Hildebrandt die Zeiger der Turmuhr bei eben dieser Zeit stehen bleiben. Im Jahr 1985 wurde die Kirche schließlich gesprengt. Mit der Spendenaktion „Uhr der Versöhnung. Gönn dir eine Minute“ soll ihr erhaltenes Uhrwerk nun wieder in Gang gesetzt werden. Die Kirchengemeinde vergibt Minuten für Geldspenden. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie unter www.uhr-der-versöhnung.de. Und wie die Geschichte hinter den stehenden Zeigern aussieht im Artikel von Gunnar Lammert-Türk.

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Die Lausitz braucht ­positive Geschichten

Die Lausitz braucht ­positive Geschichten

Foto: priscilla-du-preez-234138-unsplash

Deutschland soll bis ­spätestens 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen. Finanzhilfen sollen den Strukturwandel in betroffenen Regionen unterstützen. Darunter auch die Lausitz. Um den Wandel zu meistern, haben der Verein Lausitzer Perspektiven und das Zent­rum für Dialog und Wandel der EKBO ein Konzept entwickelt. Burkhard Behr, Pfarrer und Leiter des Zentrums für Dialog und Wandel in der ­Lausitz, mit einem Titelkommentar.

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