Kaum eine Chance

Kaum  eine Chance

In Ungarn sieht der Alltag der Roma-Gemeinden düster aus: Armut, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit prägen ihre Dörfer und Siedlungen am Rande der Städte. In den vergangenen Jahren entstanden neue Formen eines gewaltbereiten oder institutionellen Rassismus. Zudem ist unter Viktor Orbáns rechtskonservativer Regierung auch für die Roma-Kultur mit keiner staatlichen Förderung mehr zu rechnen. Doch Maler, Designer und Videokünstler kämpfen weiter um Anerkennung. Mitten in der Budapester Innenstadt finden sie durch private Initiativen Galerien für ihre Kunst.

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