Gottes universaler Heilswille

Gottes universaler Heilswille

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Die neue Perikopenordnung, die die biblischen Lesungen und Predigttexte für die jeweiligen Sonntagsgottesdienste vorschlägt, ist gerade in vielen Gemeinden in der Erprobungsphase. Der Anteil alttestamentlicher Predigttexte ist darin höher geworden. Manche fragen, ob das denn sein müsse, denn das Neue Testament sei doch die eigentliche Grundlage für den christlichen Glauben. Darauf antwortet der Landespfarrer für den interreligiösen Dialog, Andreas Goetze.

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Organspende ­mit Narkose

Organspende ­mit Narkose

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Vollnarkose für Tote? Hinter dieser plakativen Formulierung verbirgt sich eine Frage, die Mediziner, Geistliche und Freizeitgrübler schon lange beschäftigt: Bedeutet hirntot wirklich tot? Diese Frage ist von größter Relevanz, wenn es um das Thema Organspende geht. Können wir wirklich sicher sein, dass ein hirntoter Spender bei der Entnahme von Organen keine Schmerzen empfindet? Frauke Josuweit vom Dachverband der Frauen in der Evangelischen Kirche plädiert für die Organspende unter Vollnarkose.

Infos: www.evangelischefrauen-deutschland.de

Dort kann man auch den „anderen Organ­spendeausweis“ herunterladen.

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Burn-out

Burn-out

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Richtet man die Flamme eines Bunsenbrenners auf ein Teelicht, ist der Docht schnell abgebrannt, das Wachs schnell geschmolzen – ein Sinnbild für das sogenannte Burn-out-Syndrom. Zu viel Idealismus und Einsatzeifer können zu einem Gefühl des Ausgebranntseins führen. Denn wer rastlos Vollgas gibt, gelangt schnell an die Neige seiner Energiereserven. Nicht selten wird das Burn-out-Syndrom zu einer „Modekrankheit“ deklassiert. Doch eine erschöpfte Miene trägt man nicht wie eine trendige Handtasche, sondern eher wie eine lähmende Fessel. Astrid Giebel vom Diakonischen Werk der EKD über das Syndrom und die Vorbeugung. 

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Ein Dach für Leib und Seele

Ein Dach für Leib und Seele

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Seit dem 8. März ist Pfarrer Joachim Lenz Direktor der Berliner Stadtmission. Bevor er nach Berlin kam, hatte der Rheinländer lange überlegt, ob dieser Dienst das Richtige für ihn sei. Mittlerweile fühlt er sich bei der Stadtmission goldrichtig. Mit Tilman Asmus Fischer warf er einen Blick auf seine ersten hundert Amtstage zurück.

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