„Zwischen Knast und Kanzleramt“

„Zwischen Knast und Kanzleramt“

Foto: Stadtmission

Stadtmission impossible? Hans-Georg Filker gelang, was viele nicht für möglich gehalten hätten. „Zwischen Knast und Kanzleramt“ baute er als Direktor der Berliner Stadtmission mit seinen Kollegen ein Zentrum auf, dessen Ausstrahlung heute weit über Deutschland hinausreicht. Im März endet seine Amtszeit. Mit Gunnar Lammert-Türk sprach Hans-Georg Filker über gemeisterte Herausforderungen und die Schwerpunkte der Missionsarbeit für die Zukunft.

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Stullen, Klamotten und ein gutes Wort

Stullen, Klamotten und ein gutes Wort

Foto: epd

„It wat kürchliches – oder?“ Frank weiß nicht genau, was Stadtmission bedeutet. Doch was der Obdachlose weiß: Bei der zugehörigen Bahnhofsmission wird ihm geholfen, wenn seine „paar Kröten“ nicht für eine warme Mahlzeit reichen. In der dieswöchigen Ausgabe unserer Rubrik „Ihre Kollekte kommt an“ stellt Monika Herrmann die Berliner Stadtmission und deren Obdachlosenarbeit vor. Und ja. Wat kürchliches isset.

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Paradies mit Schatten

Paradies mit Schatten

Foto: F. Marquardt

Strände wie aus Puderzucker mit postkartenreifem Meerblick auf der einen Seite. Drogen und Gewalt auf der anderen Seite. Die Bahamas sind ein Paradies mit Schatten. Beim diesjährigen Weltgebetstag der Frauen am 6. März stehen sie im Mittelpunkt.

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Poesie braucht keine Worte

Poesie braucht keine Worte

Foto: Susanne Liedtke

Um ein Publikum mit poetischen Liedern zu berühren, braucht es nicht immer eine opernreife Stimme. Es geht sogar ganze ohne. Das bewies der Berliner Gebärdenchor beim Gottesdienst in der Pritzwalker Sankt-Nikolai-Kirche. Mit synchronen Gesten und ausdrucksstarker Mimik brachten die Stummsänger die Stille zum Klingen. Susanne Liedtke war dabei.

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Leben mit Demenz

Leben mit Demenz

Foto: epd

Wie jeden Mittwochnachmittag sitzt Doris K. auch heute am Bett von Frau H.: Die hochbetagte Dame (94) ist bettlägerig; sie kann sich kaum bewegen, und auch die Kommunikation mit ihr hat sich verändert. Sie spricht wenig, antwortet mit ­Gesten, einem Kopfnicken oder mit Blicken. Doris K. steht auf und nimmt eine CD aus dem Wohnzimmerschrank, zeigt sie Frau H. und fragt „Frau H., möchten Sie das hören?“ Nach ­einer Pause nickt diese leicht mit dem Kopf. Ihre Besucherin legt die CD auf, und nun hören beide Mozart. 

Matthias Wirtz, Projektkoordinator der Diakonie Haltestelle Spandau, über den Alltag in der Diakonie-Station.

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