Freiheit, ich schreie Deinen Namen

Freiheit, ich schreie Deinen Namen

Foto: Solange Wydmusch

Nicht ganz eine Woche sind sie her – die Anschläge auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen koscheren Pariser Supermarkt. Was bleibt, ist der Schock in den Gliedern und eine Frage in den Köpfen: Wie sollen wir auf die Attentate reagieren? Für Solange Wydmusch, Französin und Mitglied der Kirchenleitung, steht eines fest: Intoleranz und Ausgrenzung dürfen nicht nur auf Demonstrationen angeprangert werden, sondern vor allem im alltäglichen Leben.

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Einen Ruf zum stillen Protest und zum Gebet von Solange Wydmusch finden sie hier:

http://www.reformiert-info.de/13907-0-12-2.html

Wir brauchen Begegnung

Wir brauchen Begegnung

Fotos: monkeybusinessimages und mkkerr/iStockphotos, Montage: Silber

Auch Margot Käßmann erhebt ihre Stimme für die Entmachtung von Vorurteilen und Intoleranz. Die entscheidende Maßnahme: einander kennenlernen. Im Titelkommentar erklärt die Lutherbotschafterin, warum es so wichtig sei, Begegnungsräume zu schaffen.

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Erste Hilfe für die Seele

Erste Hilfe für die Seele

Foto: promo

Eine Zaubermaschine, die Tränen in Wunder verwandelt. Ein Trostmännchen, das Sorgen in seinem Hut verpuffen lässt – mit Schere, Bastelpapier und ganz viel Fantasie gingen Kinder aus Berlin und Brandenburg der Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin zu ihrem 20-jährigen Jubiläum zur Hand. Johanna Friese sprach mit Pfarrer Justus Münster über die „Trostapparate“, die Kampagne „Mehr als Worte“ und die Arbeit ehrenamtlicher Seelsorger.

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