Zurück in der Zeit

Zurück in der Zeit

Amet Bick ging mit einer Motorradgang auf Zeitreise. Die Rede ist von fünf interessanten Männern mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten und einer gemeinsamen Leidenschaft für schwere Maschinen. Das Ziel der gedanklichen Reise: das Wendejahr. Wieder heil in der Gegenwart angekommen steht sie Franziska Weber Rede und Antwort zu ihrem dabei entstandenen Buch „1989 – Fünf Männer, ein Jahr“.

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Kein Job, kein Geld – wie weiter?

Kein Job, kein Geld – wie weiter?

Foto: Balz e.V.

Wenn früher jemand arbeitslos wurde, fand er oft schnell wieder eine neue Stelle. Das ist längst nicht mehr so. Viele suchen lange und vergeblich nach Arbeit. Das Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise (Balz) berät diese Menschen – eine diakonische Aufgabe der Kirche. Frank Steger wirft einen Blick zurück auf 35 Jahre Arbeitslosenberatung.

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Unausgewogen

Unausgewogen

Foto: Janceluch/iStockphoto.com, Montage: Silber

In der vorigen Ausgabe lobte Nikolaus Schneider den Einsatz der DDR-Gemeinden für eine kirchliche Ost-West-Verbindung nach der Wende. Doch wie steht es heute wirklich um die Vereinigung? Für die anstehende Wahl des Propstes und die des Konsistorialpräsidenten kommen mit einer einzigen Ausnahme alle Kandidaten aus westlichen Landeskirchen. Sind wir doch noch nicht in einer gemeinsamen Kirche angekommen? Ein Titelkommentar von Martin-Michael Passauer.

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„Ich kann mir nicht vergeben“

„Ich kann mir nicht vergeben“

Foto: Helmut Frank

„Es geschah in einem Moment, in dem ich nur noch schwarze Wolken über uns sah.“ Hans Martin R. ist ehemaliger Landeskirchenmusikdirektor der bayerischen Kirche. Und ein Mörder. Im Mai 2008 erstach er seine Frau. Wie konnte es dazu kommen? Mit Helmut Frank sprach er über seine Tat, über Schuld und Vergebung. Wird Gott ihm vergeben? Kann seine Tochter es tun?

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Gemeinsam fliegengelassen

Gemeinsam fliegengelassen

Foto: Dietmar Silber

Am vergangenen Sonntag wurde der Fall der Mauer nicht nur mit Jubel und Musik gefeiert, sondern auch mit beleuchteten Ballons. Und zwar mit so vielen, dass selbst Nena Augen gemacht hätte. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Constance Bürger, Sabine Hoffmann und Sibylle Sterzik schildern ihre Eindrücke von der „Lichtgrenze“ und dem erlebnisreichen Tag.

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