Ökumenische Diakonie

Ökumenische Diakonie

Foto: epd

Exportschlager Nächstenliebe. Das wäre doch mal was. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von „Brot für die Welt“, ist überzeugt: In einer globalisierten Welt darf auch diakonische Hilfe keine Landesgrenzen kennen. Warum die „soziale Frage“ nur international gelöst werden kann, erklärt sie in der dieswöchigen Ausgabe des Glaubenskurses.

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Wohin mit dem Geld?

Wohin mit dem Geld?

Foto: epd

Sonntag für Sonntag werden Klingelbeutel durch die Reihen gereicht. Was die Gläubigen hineingeben, dient unterschiedlichen seelsorgerlichen, theologischen, diakonischen und gemeindlichen Zwecken. Was geschieht mit dem Geld? An dieser Stelle stellt die Redaktion von „die Kirche“ 2015 regelmäßig die Einrichtungen, Initiativen und Dienste vor, denen die Sonntagskollekten zugute kommen. Am kommenden Sonntag wird die Kollekte frei nach der Entscheidung des Gemeindekirchenrates vergeben. Wir haben in Gemeinden nachgefragt, wohin das Geld geht.

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„Ich müsste irgendwie trauriger sein.“

„Ich müsste irgendwie trauriger sein.“

Foto: Luisa Meyer

Am 27. Januar ist Holocaust-Gedenktag. Doch besonders unter Jugendlichen stellt sich die Frage: Ist diese Trauer überhaupt noch ehrlich oder bloßes Pflichtbewusstsein? Schaut man sich im Internet um, findet man sogar Spaßfotos von grinsenden Gesichtern mit dem ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz im Hintergrund. Vielen Jugendlichen fehlt der Bezug zu den Gräueltaten der Nazis. Luisa Meyer wollte wissen, woran das liegt.

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Triumph des Lebens

Triumph des Lebens

Foto: epd

Die Ermordung der Juden im Nationalsozialismus dürfen wir zweifelsohne nicht aus dem Gedächtnis verlieren. Doch genauso sollten wir aufpassen, dass uns Tränen, und zwar auch die rein sinnbildlichen, nicht die Sicht auf die Gegenwart verwischen. Denn was damals wohl niemand gedacht hätte: Heute, 70 Jahre später, ist jüdisches Leben wieder ein Teil der deutschen Gesellschaft. Rabbiner Andreas Nachama spricht von einem Triumph des Lebens. Die bestehenden Probleme klammert er dennoch nicht aus.

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„Ich bin nicht Charlie“

„Ich bin nicht Charlie“

„Ich bin nicht Charlie“, schrieb einer unserer Leser als Reaktion auf den Je-suis-Charlie-Schriftzug auf unserer Internetseite und auf der Titelseite der letzten Ausgabe. Solidarität mit den Opfern des Attentats – ja! Identifikation mit den religionskritischen Inhalten des Satireblattes – nein. Diese Meinung teilen auch andere Leserbriefschreiber. Wir sind dankbar für die kritischen Stimmen.

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