Niemand soll frieren

Niemand soll frieren

Foto: epd

Die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo macht glücklich. Gäste UND Helfer. So sehen das jedenfalls Dieter Puhl und Gerold Vorländer, für die es gar keinen Unterschied zwischen Hilfesuchenden und Helfern gibt. Im Orientierungskurs Diakonie berichten sie über den Geburtstag des obersten „Diakonie-Chefs“ mit 300 Gästen als Nagelprobe.

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Pasta und Pastoren

Pasta und Pastoren

Foto: pixabay

Haben Sie schon vom fliegenden Spaghettimonster gehört? Dabei handelt es sich um die „Gottheit“ einer kirchenkritischen „Satirereligion“, die ihren Ursprung in den USA hat. Doch auch in Templin sind ihre Anhänger aktiv. Mit einem eigenen Hinweisschild am Ortseingang priesen sie unter den Gottesdienstschildern der Kirchen ihre „Nudelmesse“ an. Ortspfarrer Ralf Günther-Schein findet das überhaupt nicht lustig und macht seinem Ärger im Titelkommentar Luft. Aber das wiederum mit Humor.

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Obdachlosigkeit ist nicht hinnehmbar

Obdachlosigkeit ist nicht hinnehmbar

Foto: Thorsten Wittke

Die ehemaligen Flüchtlinge vom Oranienplatz mussten im Herbst auf Anweisung des Senats ihre Unterkunft in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg und im Hostel in der Gürtelstraße in Friedrichshain verlassen. Seitdem leben sie obdachlos in Berlin. Der Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte hat sich ihrer angenommen. Um für sie eine Bleibe und die Verpflegung sicherzustellen, startet der Kirchenkreis jetzt eine Patenaktion. Sibylle Sterzik berichtet.

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Armut in einem reichen Land

Armut in einem reichen Land

Foto: pixabay.com

Ach du armes, reiches Land – Ja, zynisch sein ist so einfach. Mit Sätzen wie „Die können eben nicht mit Geld umgehen“ lassen sich Probleme, die sich vor der eigenen Nase abspielen, kinderleicht in den toten Winkel bugsieren. Richtige Armut gibt es schließlich nur in der „Dritten Welt“, oder? Christoph Butterwegge warnt davor, Verelendung nur daran zu messen, wie schlimm die Zustände anderswo sind. Im Diakoniekurs spricht er über die Armut vor und hinter unseren Haustüren.

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