Der vergessene Andere

Der vergessene Andere

Foto: Uli Schulte Döinghaus

Andreas Götze / Die gegenseitigen Schuldzuweisungen in Nahost verstärken den Konflikt und fördern die Gewalt und den Hass. Eine Versachlichung tut not. Das Zitat des Theologen Helmut Gollwitzers von 1976 hat immer noch Gültigkeit: "Den Frieden fördert nur, wer für beide Seiten denkt."

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Vereint im Friedensgebet

Vereint im Friedensgebet

Foto: Uli Schulte Döinghaus

Uli Schulte Döinghaus / Auf dem Petriplatz in Berlin-Mitte versammelten sich am Sonntag Betende, um ein Zeichen gegen Hass zu setzen. Umringt von etwa 150 Berlinerinnen und Berlinern lasen Pfarrer Eric Haußmann, Jan Aaron Voss von der Jüdischen Gemeinde und Imam Kadir Sanci Texte aus dem Neuen Testament, der Thora und dem Koran.

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Ethisches Dilemma

Ethisches Dilemma

Zeichnung: Vasmila/iStockphoto.com

Veit Hoffmann / Hans Küng und Anne Schneider reden darüber: Beide können sich als gläubige Christen ein Sterben mit aktiver Hilfe vorstellen. Damit flammt die die Debatte über Sterbehilfe erneut auf. Der Titelkommentar zeigt die Positionen der Kirche.

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Ohne uns!

Ohne uns!

am 1. August vor hundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Grund genug, sich heute zu fragen: Was haben wir seitdem gelernt? Oberflächlich betrachtet scheinen die Zeiten in Deutschland heute friedlicher denn je. Doch Pfarrer Paul Oestreicher bringt es auf den Punkt: Wir haben nur gelernt, die „Kriegsschauplätze zu verlagern“. Auch Gewalt und Elend lassen sich outsourcen.

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