No more deaths – Nicht noch mehr Tote

No more deaths – Nicht noch mehr Tote

Die Mauer in der Wüste Arizonas scheint unüberwindbar. Viele Menschen versuchen es trotzdem und verlieren ihr Leben. Foto: Bernhard Fricke

Vom 4. bis 14. November reisten elf Berliner und Brandenburger auf Einladung von Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg an die Grenze zwischen den USA und Mexiko. Der Berliner Flüchtlingsrat, borderline-europe, Women in exile & friends und Sea-Watch erklärten im Rahmen der Internationalen Sanctuary-Bewegung ihre Solidarität mit den ­Geflüchteten in Mexiko, Arizona, Texas und New York. Das Romerohaus im kanadischen Toronto sowie verschiedene Organisationen der USA waren an der internationalen Delegationsreise beteiligt. Mit dabei war auch Flüchtlingspfarrer Bernhard Fricke aus Potsdam.

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Eine Kirche für Potsdam?

Eine Kirche für Potsdam?

Seit Herbst 2017 wird an dem neuen Garnisonkirchturm gearbeitet. Foto: Rolf Zöllner/epd

Getreu ihrer Geschichte wird das Gerassel um den Aufbau des Garnisonkirchturms nicht leiser. Nun soll eine Machbarkeitsstudie zeigen, ob nicht die ganze Kirche wiederaufgebaut werden kann. Wolfgang Weissgerber wägt in seinem Kommentar nicht ab, sondern führt Argumente ins publizistische Feld, warum Kritik angebracht ist.

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Auf ein Wort im Feldlager

Auf ein Wort im Feldlager

Sonderbriefmarke der Deutschen Post 2019. Gestaltung des Postwertzeichens: Greta Gröttrup, Hamburg nach der Ikonen­darstellung „Franziskus und Sultan“ ©Association Marie-Claire, Jongny/Chardonne, Suisse (Ausschnitt)

Kann eine Briefmarke für 0,95 Euro Frieden bringen? Wohl kaum. Die Sonderbriefmarke für Oktober 2019 zeigt einen Christen und einen Muslim beim interkulturellen Friedensgespräch. Das trug sich vor 800 Jahren während der Kreuzzüge zu. Gunnar Lammert-Türk erzählt die Geschichte hinter dem Briefmarkenmotiv, wo Franz von Assisi mit dem Sultan Al-Kamin Muhamad al-Malik zu sehen ist. 

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„Wir müssen uns der Realität stellen“

„Wir müssen uns der Realität stellen“

Am 29. November wird in ganz Deutschland für das Klima gestreikt. Foto: Christian Ditsch/epd

Am Freitag, den 29.11. werden keine Traktoren in Berlin die Straßen blockieren, es werden wieder viele Klimaschützer zu Fuß da sein, die es auf die Straße treibt. Der 18-jährige Benjamin Dörfel engagiert sich seit vier Jahren aktiv u.a. bei "Brot für die Welt". Sibylle Sterzik fragte ihn, was er in seinem Leben schon verändert hat. Das Umweltbüro der EKBO lädt alle ein, die die Schöpfung ganz demonstrativ zu bewahren. 

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