Theologie der Freiheit

Theologie der Freiheit

Karl Barth auf der Jahresversammlung der Evangelischen Gesellschaft in Wuppertal, März 1956. Foto: Bundesarchiv_Bild_194-1283-23A/CC0

Er hat die Kirche geprägt, bewegt und orientiert. Genauso aber auch provoziert – Karl Barth, maßgebender Verfasser der Barmer Theologischen Erklärung 1934, NS-Widerständler und Neujustierer der Theologie des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 50. Todestages am 10. Dezember würdigt Wolf Krötke sein Lebenswerk. Er schreibt über die Erkenntnisse, die der Schweizer Pfarrer vermittelte, und erklärt, warum sein theologischer Weg mit einem großen Erschrecken begann.

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„Ein tiefes religiöses Element“

„Ein tiefes religiöses Element“

Im Halbkreis beten die Frauen und Männer um den Altar. Foto: Uli Schulte Döinghaus

Vor zehn Jahren waren es nur vier, die sich in Berlin-Pankow zum wöchentlichen Nachtgebet trafen. Mittlerweile besteht die Komplet-Gruppe aus 22 Frauen und Männern. Aus einem 26-jährigen „Christen auf der Suche nach der passenden Konfession“, einer 70-jährigen pensionierten Pfarrerin und weiteren Abendaktiven, die das Singen und Beten der Fernseh-Primetime vorziehen. Walter Plümpe besuchte die Komplet-Gruppe. 

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