Zukunftswerkstatt unserer Kirche

Zukunftswerkstatt unserer Kirche

Jörg Antoine (4.v.r), Präsident des Konsistoriums, übergab Dorit Brauns (3.v.r.), stellvertretenden Geschäftsführerin der HWS, symbolisch einen Schlüssel für das Theologische Konvikt. Mit dabei waren auch Wolf Krötke (2.v.r.) sowie Studierende und Vertreter von Konvikt und Konsistorium.   
Foto: Tilman Asmus Fischer

Nach Jahren der Ungewissheit ist der Erhalt des Theologischen Konviktes in der Borsigstraße in Berlin-Mitte gesichert: Durch einen 60 Jahre laufenden Erbbaurechtvertrag hat die EKBO die Sanierung und den Mietbetrieb an die evangelische Hilfswerk- Siedlung GmbH (HWS) übertragen. Am 22. April fand eine symbolische Schlüsselübergabe statt. Über die Perspektiven des geschichtsträchtigen Ortes sprach Tilman Asmus Fischer mit Wolf Krötke, ab 1973 Dozent am „Sprachenkonvikt“ und Vorsitzender des Vereins „Konvikt Borsigstraße 5 e.V.“

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Ohne Glaube geht‘s nicht

Ohne Glaube geht‘s nicht

Für die Arbeit in Kirche, Diakonie und kirchlichen Einrichtungen unersetzbar: das christliche Profil. Foto: Tolmacho/CC

Ein Pfarrer, der kein Kirchenmitglied ist? Das geht natürlich nicht. Doch wie steht es etwa um eine Friedhofsmitarbeiterin oder einen Pfarramtssekretär? In der vergangenen Woche entschied der Europäische Gerichtshof: Wenn kirchliche Arbeitgeber von Stellenbewerbern die Kirchenmitgliedschaft verlangen, müssen sie eine gerichtliche Prüfung in Kauf nehmen. Wie und worauf wirkt sich das aus? Wann darf die Religionszugehörigkeit vorausgesetzt werden? Ein Titelkommentar von Jörg Antoine, Konsistorialpräsident der EKBO.

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Dialog und Bildung

Dialog und Bildung

Die Synodalen tagen zwei Mal im Jahr in der St. Bartholomäuskirche in Berlin-Friedrichshain, zuletzt am 13. und 14. April. Foto: EKBO/Manuela Schneider

Die Landessynode setzt ein deutliches Signal für Frieden in der Gesellschaft. Constance Bürger und Sibylle Sterzik fassen die Ergebnisse der Frühjahrstagung zusammen.

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Zusammen ist man weniger allein

Zusammen ist man weniger allein

Jesus ist immer dabei: Dieter Puhl arbeitet seit 25 Jahren mit daran, bei der Berliner Stadtmission eine Gemeinde zu verwirklichen. Foto: epd/Rolf Zöllner

Beige Mütze, blaue Weste, bunter Alltag – das ist Dieter Puhl. Seit 2009 leitet er die Bahnhofsmission am Zoo in Berlin. In seinem Buch „Glück und Leid am Bahnhof Zoo“ schreibt er über seine Arbeit, skurrile Gäste und den festen Glauben, die Welt ein Stückchen besser machen zu können. Passend zum Tag der Bahnhofsmission am kommenden Samstag drucken wir einen Auszug. 

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