Anders leben – wir sind dabei!

Anders leben – wir sind dabei!

Foto: epd

Rund eine Million ­Menschen werden 2017 bei der Parade des ­Christopher Street Day (CSD) in ­Berlin für die Rechte von Schwulen, ­Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen auf die Straße gehen. Erstmals beteiligt sich die Evangelische ­Kirche in Berlin mit ­einem eigenen Wagen. Mit welcher Botschaft? Ein Titelkommentar von Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin des Sprengels Berlin.

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Danke. Danke. Danke.

Danke. Danke. Danke.

Superintendentin Ulrike Trautwein und Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au genießen ihr Eis. „Wir haben gezeigt, dass Berlin keine gottlose Stadt ist“, sagte Aus der Au (rechts).  Foto: dk  

„Ick habe jede Minute jenossen“, berlinert Margarete Bracke ihr Resümee zum Kirchentag. Die Neuköllnerin war als eine von sage und schreibe 4.500 Ehrenamtlichen aktiv. Mit einem großen Fest in der und um die Potsdamer Nikolaikirche herum bedankte sich die Landeskirche am vergangenen Freitag für das Engagement der vielen Helferinnen und Helfer. Wir waren mit von der Partie und sammelten Stimmen.

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Kirche als Produkt

Kirche als Produkt

2016 beim Firmenlauf in Berlin: Der passionierte Läufer Thorsten Wittke hatte die erste „gemeinsamEKBO“-Laufgruppe beim Staffellauf angemeldet. ­Dieses Jahr waren wieder etwa 30 Läufer aus der Landeskirche dabei. Foto: Dietmar Silber

Mitte Juli wird Thorsten Wittke als Öffentlichkeitsbeauftragter der Landeskirche Adieu sagen. Aber er bliebt den kirchlichen Einrichtungen erhalten: Zum August wechselt er als Leiter für das Referat Kommunikation an das Evangelische Johannesstift in Berlin-Spandau, das sich derzeit in der Endphase des Fusionsprozesses mit der Paul-Gerhardt Diakonie befindet. Constance Bürger sprach mit ihm über Kommunikationswege nach innen und außen, persönliche Highlights und Grenzerfahrungen. 

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Streitbar und unbestritten

Streitbar und unbestritten

Foto: epd

An der Berliner Humboldt-Universität soll zum Wintersemester 2018/19 ein Institut für Islamische Theologie eingerichtet werden. Schnell macht sich die Vision einer eigenständigen Fakultät, an der verschiedene Religionen gemeinsam forschen, breit. Doch wird damit wirklich realistische Zukunftsmusik gespielt oder bleibt es beim Traumtänzeln? Andrea Gorys über die Vorstellungen und Hürden.

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