Wunden und Wunder

Blumen und Kerzen an der Synagoge in Halle (Foto vom 11. Oktober 2019). Foto: Steffen Schellhorn/epd

Der Anschlag von Halle: Journalisten erzählen, was passiert. Dafür brauchen sie Distanz. Im Paulusviertel von Halle hat eine von ihnen sie in diesen Tagen verloren. Eine persönliche Geschichte von Katja Schmidtke, Redakeurin der evangelischen Wochenzeitung „Glaube+Heimat“. Sie kommt aus Halle.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Menschen jüdischen Glaubens leben in Deutschland gefährlich.Von einer Normalität kann nicht gesprochen werden. Der Terroranschlag in Halle und der Übergriff vor der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin machen deutlich, dass Menschen jüdischen Glaubens mit Argwohn,Diskriminierung begenet werden.Als Bürger dieses Staates schämt man sich für die Greultaten die man Menschen antut. Was wäre Deutschland ohne die jüdische Kultur, Mentalität, Geisteswissenschaft?!Man schämt sich auch als gläubihger Mensch, dass es einen verdeckten latenten Antisemitismus unter Cjhristen gibt. Jesus war auch Jude- di4es sollten sich Christen immer wieder bewußt werden.