Wohnungsnot

Grafik: OCV/Uwe Baumann

Bezahlbare Wohnungen fehlen an allen Ecken und Enden. In Städten wie Berlin ist es alles andere als ein Kinderspiel, an eigene vier Wände zu kommen. Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes der EKBO, widmet sich in ihrem Titelkommentar dem Thema Wohnungsnot. Denn dieses steht mit ganz oben auf der Diakonie-Agenda. „Haltung zeigen – Zusammenhalt fördern“ lautet das Jahresmotto und das des aktuellen Monats der Diakonie.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Es wird viel über Wohnungsnot, Obdachlosigkeit von Seiten der Kirche geredet, nur sie wird nicht behoben.Eine Person hatte eine Zusage für eine Wohnung in der Gartenstadt erhalten von der Vermieterin, wenig später zog sie am selben Tag ihre Zusage zurück. Die betreffende Person wandte sich an einen Geistlichen, der in der Gartenstadt sein Domiziel hat und bat um Hilfe, Der Geistliche sah sich nicht in der Lage, die betreffende Öerson zu helfen. Ein Armzutszeugnis par Excellenz.Reden ist die eine Seite, Handen sie andere Seite.Hauptamtliche heben immer den Zeigefinger im Bezug auf Moral-aber für sie gilt oft die Maßeinheit nicht selber.Die Kirche haben auch Wohnbesitz, sie sollten aktiv sich beteiligen der Wohnungsnot, Obdachlosigkeit den kampf an zu sagen. "Was ihr einen meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan. Dies sollte bei der Kirche zum Ausdruck kommen, im Bezug auf Glaubwürdigkeit.