„Wir sind gut aufgestellt“

Oberlinhaus

Im November 2017 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Oberlinhaus in Potsdam-Babelsberg. Sie bekam von Matthias Fichtmüller, Theologischer Vorstand des Oberlinhauses, einen Besen aus den Oberlin-Werkstätten geschenkt. Foto: epd

Nach Unruhen im Oberlinhaus kehrt wieder Ruhe ein. Das Haus geht positiv in die Zukunft. Ein Artikel von Klaus Büstrin.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Das Oberlinhaus machte im Jahr 2017 negative Schlagzeilen.Zu Recht.Schön-und gut reden ist nicht angesagt,was diese ehrwürdige diakonische Einrichtung betrifft. Weder der amtierende Bischof Dr Dröge, noch Propst Dr Stäblein, noch die zuständige Generalsuperintendentin Assmus(EKBO) so konnte man es nicht in den Medien vernehmen versuchten das Oberlinhaus in ein ruhiges Gewässer zu bringen. Absitzen, aussitezen,so erweckt es den Eindruck waren angesagt. Nach den Slogan: Es wird sich schon alles wieder glätten.Hinsehen, zusehen, wegsehen,dies Bild zeichnet sich ab. Allerdings als die amtierende Bundeskanzlerin
der Bunderepublik- Deutschland ihre Oberlin- Rede hielt,war der amtierende Bischof der EKBO Dr. Markus Dröge zu gegen. Gesehen und gesehen werden,so der Eindruck. sich wie ein Graf durch die Gegend chauffieren lassen. Diese Zeiten sollten entgültig vorbei sein.