Wer hilft Berliner Obdachlosen?

Obdachlosenhilfe

Die Kältehilfe der Stadtmission versorgt Obdachlose im Winter.       Foto: epd

In kalten Nächten drohen Obdachlose zu erfrieren. Gleichzeitig fühlten sich die Anwohner des Berliner Tiergartens durch ein Zelt-lager von Wohnungslosen bedroht, sodass es geräumt wurde. Die Berliner Stadtmission will diesen Menschen helfen. Doch die Freiwilligen sind selbst überfordert. Monika Herrmann berichtet.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Wohnungs-Obdachlosigkeit gibt es in einem der reichsten Länder der Welt,wie es Deutschland ist.Ohne die Kältehilfe die die Bezirksämter und der Senat von Berlin mit finanzieren, gäb es kaum beziehungsweise keine Hilfe für Wohnungs-und Obdachölose.Hören die Zahlungen zum 31. März eines jeden Jahres auf,gibt es keine praktizierte Nächstenliebe mehr.Eine halbherzige Nächstenliebe, Barmherzigkeit wird von den christlichen Kirchen praktiziert. Immer wieder kommen Menschen ohne Wohnung, zu Schaden,wie jetzt die obdachlose Frau, die mißhandelt und getötet wurde in Delmenhorst.Ein Aufschrei geht durch die Bevölkerung-dabei bleibt es meistens.Gut reden, Schönreden ist was wohnungs/obdachlose Menschen bei Weihnachtsfeiern erfahren. Damit ist ihnen bei weiten nicht geholfen.Bischöfe und andere leitende Geistliche sollten mit guten Beispiel voran gehen,was die Hilfsbereitschaft betrifft. Tun sie es?!Der anvisierte Tag der Armen am letzten Sonntag im November 2017 kann man als eine Geste bezeichnen. Mehr leider nicht. Das Gebot der Nächstenliebe sollte bei Christen nicht nur ein frommes Lippenbekenntnis sein innerhalb des Gotteshauses,sondern außerhalb des Gotteshauses erleb, erfahrbar werden.Was ihr einen meiner Geringsten getan habt, dass habt ihr mir getan. Dieses Wort Jesu sollte jede Cjhristin, jeder Christ für sich als Maxime beherzigen.