Was tun für den Frieden?

House of one Frieden

Die Begegnung mit Fremdem kann das eigene Leben bereichern. Foto: Daniel Reche/CC

„Religion ist Privatsache!“, tönt es aus vielen Ecken. Gregor Hohberg, Pfarrer und Ratsvorsitzender der Stiftung House of One, sieht das anders. Mit seinem Titelkommentar möchte er den Glauben aus dem stillen Kämmerlein hervorlocken. Denn ein wesentlicher Aspekt der christlichen Verheißung gehört in die Öffentlichkeit: ihr „Friedenspotential ohne Netz und doppelten Boden“. Um eben dieses geht es auch am Freitag und Samstag bei der Frühjahrstagung der Landessynode. Hauptthema ist der Frieden zwischen den Religionen.

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