„Was fehlt, ist das Zuhören“

Kein schöner Land Lausitz Spurensuche

Viele Leute aus dem Publikum nutzten die Gelegenheit, den Politikern ihre Wünsche für ein lebenswertes Leben auf dem Lande mit auf den Weg zu geben. Foto: Birgit Keilbach

Die Brandenburger sind stolz auf ihre Heimat. Das wurde bei der Podiumsdiskussion zur Frage „Was macht das Landleben lebenswert?“ deutlich. Es handelte sich um den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Kein schöner Land“ des Kirchenkreises Niederlausitz. Was aber ebenfalls deutlich wurde: Die Menschen in den Kleinstädten und Dörfern fühlen sich oft nicht ernst genommen, nicht respektiert und gehört. Birgit Keilbach war bei der Podiumsdiskussion dabei.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Jeder Mensch hat ein recht auf Heimat. Heimat ist dawo man verstanden wird, wo die Gräber von Nächsten sind.
Menschen im Brandenburger land sind Anhängsel der EKBO. Auf die Bundeshauptstadt Berlin ist alles fixiert. Der z. Zt noch amtierende Bischof Dr Dröge tut sich schwer was an hohen kirchlichen Feiertagen sich von der Couch zu erheben, um einen Festgottesdienst im Brandenburger land, schlesische Oberlausitz an den hohen kirchlichen Feiertagen zu feiern. Dies sieht nach Antriebarmut, Dickfälligkeit aus. Der Gleichheitsgrundsatz wird hier aus den Angeln gehoben. Wir sind Kirche, dies sollten Brandenburger, schlesische Oberlausitz protestantische Christen gegenüber den Bischof klar und deutlich und mit Nachdruck zum Ausdruck bringen.Beim Taruergottesdienst für den verstorbenen Landesinnenminister wird dem amtierenden Bischof gerade die Position des Mitliturgen zu gebilligt. Sagt, dies nicht etwas aus.Takt und Feingefühl, so hat man den Eindruck, ist Dr Dröge abhanden gekommen.