Was der Zeiger uns sagen will

Uhr der Versöhnungskirche

Pfarrer Thomas Jeutner, Gerda Neumann und Jörg Hildebrandt (v.l.n.r.) bei der Präsentation des Spendenprojekts für die Turmuhr. Sie soll im Foyer der Deutschland-Zentrale von Diakonie und Brot für die Welt aufgestellt werden. Foto: Gunnar Lammert-Türk

Für die Versöhnungskirche war es fünf vor zwölf. Als die Berliner Mauer im Jahr 1961 direkt vor der Kirche hochgezogen wurde, ließ ihr Uhrenwart Jörg Hildebrandt die Zeiger der Turmuhr bei eben dieser Zeit stehen bleiben. Im Jahr 1985 wurde die Kirche schließlich gesprengt. Mit der Spendenaktion „Uhr der Versöhnung. Gönn dir eine Minute“ soll ihr erhaltenes Uhrwerk nun wieder in Gang gesetzt werden. Die Kirchengemeinde vergibt Minuten für Geldspenden. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie unter www.uhr-der-versöhnung.de. Und wie die Geschichte hinter den stehenden Zeigern aussieht im Artikel von Gunnar Lammert-Türk.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Zurück

Einen Kommentar schreiben