Pro und Kontra: Gemeinsame Eucharistiefeier

Gemeinsame Eucharistiefeier für Paare verschiedener Konfessionen möglich sein?

Foto: pixabay

Sollte künftig generell eine gemeinsame Eucharistiefeier für Paare verschiedener Konfessionen möglich sein?

„Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“, zitiert Bernd Streich aus Markus 10,9. Der Vorsitzende des Diozösesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin ist überzeugt: Wenn Eheleute gemeinsam ihren Glauben leben, verlangt dies auch nach der gemeinsamen Feier des eucharistischen Mahles. Tobias Klein, Autor für verschiedene katholische Medien, gibt Kontra: Wie sollen evangelische Christen und Christinnen zu allen Glaubenssätzen des Eucharistischen Hochgebetes Amen sagen und dennoch evangelisch bleiben? Ein spannendes Pro-und-Kontra auf unserer Forumsseite.

Ausgabe kaufen und Artikel lesen

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Wolfgang Banse |

Eine gemeinsam gefeierte Eucharistiefeier sollte und muss das Ziel sein. Aufeinander zugehen ,dies sollte im aufgeklärten Zeitalter möglich sein. Nicht Gott hat eine Trennung vollzogen.
sondern Menschen. Menschen sollten in der lage sein, trennendes wieder zusammen zu fügen. Wir sind Kirche, hier das Kirchenvolk, dies sollte auch zum Ausdruck kommen,was gemeinsame Eucharistiefeiern betrifft. Nicht die kirchliche Obrigkeit- sollte darüber befinden, hier im Bezug
was Dogmen und Lehrmeinungen betrifft.,im Bezug auf gemeinsame Mahlsgemeinschaften. Hierarchien sollten auch im kirchlichen Bereich der Vergangenheit angehören.