Nicht wegsperren: Es geht anders

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Das Leben wieder in den Griff bekommen – das gelingt nicht allen Kindern und Jugendlichen, die in ihrer Familie mit
Gewalt, Drogen oder Kriminalität konfrontiert werden. Foto: pixabay

In der „Passauer Neuen Presse“ wurde vor kurzem gemeldet, dass sich die Zahl der jungen Menschen, die in sogenannten geschlossenen Heimen untergebracht werden, in den letzten zehn Jahren von
6000 auf 15000 erhöht habe. Joachim Decker ­ärgert sich über diese Meldung. „Weil sie so nicht stimmt“, sagt er und erklärt, dass es sich um Gerichtsurteile handelt, nach denen geschlossen untergebracht werden kann. Decker ist Fachreferent für Erziehungshilfen bei der Diakonie Berlin-Brandenburg. 

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