Nicht allein sein – von Anfang an

Ein Moses-Körbchen, in dem Eltern ihr totgeborenes Kind jenseits der Krankenhausatmosphäre betrachten können. Foto: epd

Franziska Riebesel ist eine von zwei Klinikseelsorgerinnen auf der Geburtsstation des Ernst-von-Bergmann-Klinikums in Potsdam. Oft genug werden ihre tröstenden Worte dort gebraucht. Etwa wenn es um die Eltern „still geborener“ Sternenkinder geht. Denn was fast schon weihnachtlich klingt, beschreibt in Wahrheit Kinder, die vor oder während der Geburt sterben. Damit möchte weiß Gott niemand allein gelassen werden. Johanna Friese schreibt für unsere aktuelle Verlagsbeilage „Gut Betreut in der Klinik“ über die Seelsorge auf der Geburtsstation.

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