Inklusion betrifft uns alle

Inklusion

Inklusion ist keine zusätzliche Aufgabe, sondern eine Haltung – ob es um Seniorinnen mit Rollator, gehörlose Gemeindeglieder oder Konfirmanden im Rollstuhl geht. Foto: Rolf Zöllner/epd

Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichen Zugang zur Gesellschaft. Doch wie sieht es in der Kirche aus? Viele sind skeptisch, ob Barrierefreiheit möglich ist. Dabei heißt Inklusion, alle Menschen im Blick zu behalten. Dazu schreibt Jörg Stoffregenm Diplom-Religionspädagoge und Referent im Netzwerk "Kirche inklusiv" der Nordkirche.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Inklusion,ein Zauberwort auf den Vokabular- Markt?Es wird in Deutschland viel über Integration, Rehabilitation, Inklusion gesprochen, nur diese finden nur untzureichend in Deutschland eine Anwendung.Auch bei den Kirchen haben gehandicapte Menschen nach wie vor keinen hohen Stellenweret.Dies ist viel seitig belebbar.Nicht nur alleine was Ausbildungs-und Arbeitsplätze für gehandicapte Menschen betrifft. High Tech Medizin im mdedizinisch3en Bereich ist hoch angesehen, bei der sozialen, schulischen und beruflichen Rehabilitation ist Deutschland im Gegensatz zu den skandinavischen Ländern und den Vereinigten Staaten von Amerika ein Entwicklungsland. Man hat den Eindruck, dass Inklusion, Rehabilitation, Integration nicht gewollt ist.Behindertenfreundlich kann man den Standort Deutschland nicht bezeichnen,eher Behindertenfeindlich. Quo vadis Deutschland, was die Inklusion, Rehabilitation, Integration von gehandicapten Menschen, Mitmenschen betrifft!

Kommentar von Wolfgang Banse |

Zum obigen angegebenen Artikel hatte ich einen Kommentar verfasst. Dieser ist leider nicht sichtbar. Freundl Empfehlung
Wolfgang Banse