Erinnern gehört zur Demokratie

Das Plakatmotiv zum Gedenkweg zeigt den Davidstern aus gebrochenem Glas. Plakat: Kakoii

Die evangelische Kirche soll zu ihren Fehlern stehen und dazu beitragen, dass sie sich nicht wiederholen, sagt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Deshalb ruft sie mit anderen anlässlich von 80 Jahre Novemberpogrom am 8. November zu einem Gedenkweg in Berlin-Mitte auf. Gunnar Lammert-Türk sprach mit ihr darüber.

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Worten sollten taten folgen, hier was die Evangelische Kirche betrifft, im Bezug auf die Reischskristallnacht. Geistliche, hier leitende Geistliche reden und schreiben viel, Dabei bleibt es meistens. Ein sichtbarer Ruck muss was Geistliche, hier leitende Geistliche von statten gehen. Statt Worte, die oft leer sind, wäre es angemessener sich Asche ins Haupt streuen, der sichtbaren Buße.