Der andere Deutsche

Bonhoeffer-Haus Berlin

Foto: Martin Dubberke

Inmitten der trügerischen Idylle aus hübschen Nachbarhäusern und Rosen in Vorgärten steht das Elternhaus Dietrich Bonhoeffers. In der Marienburger Allee in Berlin-Charlottenburg wurde der Theologe und Widerstandkämpfer vor 74 Jahren verhaftet. Seit drei Jahrzehnten ist das Wohnhaus nun als Erinnerungsstätte besuchbar. Auch wir sind über die Dielen mit bewegter Geschichte geschritten. Ihr 30-jähriges Bestehen feiert die Erinnerungsstätte am kommenden Samstag. Hier gibt es alle Infos zum Fest. 

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Kommentar von Wolfgang Banse |

Dietrich Bonhoeffers Elternhaus,eine Erinnerungsstätte ,für jede und jeden zugänglich,ist ein Ort das kein Museumscharakter hat,sondern ein Ort wo man Dietrich Bonhoeffer begegnen kann.Möge diese Erinnerungsstätte von ewigen Bestand bleiben,
Auch heute im Jahr 2017 hat Dietrich Bonhoeffer Christen,Nichtchrsten etwas zu sagen.Nur wer für die Juden sich einsetzt darf auch gregorianisch singen. Erweitert nur wer sich für Asylanten, Obdachlose, Behinderte einsetzt ,darf mit in das Halleluja mit einstimmen. Kirche für andere sein,dies sollte jede Kirchengemeinde. jeder kirchenkreis, jede Landeskirche innerhalb der EKD beherzigen, praktizieren.