Beten – wozu?

Beten heißt, sein Herz vor Gott auszuschütten, ihm Freude und Leid mitzuteilen. Foto: Pixabay

Gespräche mit Gott brauchen nicht zwangsläufig einen Moderator. Auch beim Gute-Nacht-Gebet mit den Ellbogen auf dem Bett lässt sich mit Gott auf Sendung gehen. Ein klarer Gebetsaufbau ist dafür nicht nötig. Anders verhält es sich etwa mit dem gemeinsamen Kollektengebet. Doch was genau ist das eigentlich? Pfarrerin Tanja Pilger-Janßen schreibt über das Beten und seine verschiedenen Formen.

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