Können Protestanten bald mitfeiern?

Können Protestanten bald mitfeiern?

Foto: epd

Brot und Wein sind keine leichte Kost. Und das liegt im Fall der derzeitigen Diskussionen nicht am Alkohol oder an den Kohlenhydraten, sondern an der Schwere des Themas: die gemeinsame Eucharistie konfessionsverschiedener Ehepaare. Doch was macht das Ganze denn eigentlich so schwierig? Peter Winnemöller erklärt, woher der Widerstand rührt und warum ein festes Regelwerk für eine gemeinsame Kommunion möglicherweise sogar ein Hindernis für die Seelsorge wäre. 

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Das kommt nicht mehr in die Tüte

Das kommt nicht mehr in die Tüte

„Welle machen für Meere ohne Plastikmüll“: Vor zwei Jahren demonstrierten Hunderte Menschen bei einer Aktion von Greenpeace vor dem Brandenburger Tor in Berlin gegen Plastiktüten. Foto: epd

Plastikmüll überschwemmt unsere Ozeane und landet in der Nahrungskette. Tiere verenden, weil sie die feinen Kunststoffpartikel für Nahrung halten. Unser Konsum hat Konsequenzen für Gottes Schöpfung. Umweltgruppen setzen sich aktiv für ein neues Handeln ein. Sechs Wochen wollen etwa die Teinehmer*innen der ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade intensiv am Verzicht auf Plastik arbeiten. Georg Wagener-Lohse ist Mitglied der Gruppe und gibt Tipps und Denkanstöße.

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Pro und Kontra: Gemeinsame Eucharistiefeier

Pro und Kontra: Gemeinsame Eucharistiefeier

Foto: pixabay

Sollte künftig generell eine gemeinsame Eucharistiefeier für Paare verschiedener Konfessionen möglich sein?

„Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“, zitiert Bernd Streich aus Markus 10,9. Der Vorsitzende des Diozösesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin ist überzeugt: Wenn Eheleute gemeinsam ihren Glauben leben, verlangt dies auch nach der gemeinsamen Feier des eucharistischen Mahles. Tobias Klein, Autor für verschiedene katholische Medien, gibt Kontra: Wie sollen evangelische Christen und Christinnen zu allen Glaubenssätzen des Eucharistischen Hochgebetes Amen sagen und dennoch evangelisch bleiben? Ein spannendes Pro-und-Kontra auf unserer Forumsseite.

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Allah für alle

Allah für alle

Medienrummel um Seyran Ateş (Mitte), mit Pressesprecherin Marlene Löhr (rechts) und Personenschützern des Landeskriminalamts. Foto: Markus Kowalski

Vor einem Jahr wurde die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gegründet. Die liberale muslimische Gemeinde ist zum Symbol für einen progressiven Islam geworden. Ein Artikel von Von Markus Kowalski.

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Schirmfrauen und Schirmherren?

Schirmfrauen und Schirmherren?

Christusfigur vor der Gethsemanekirche in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Skulptur gehörte zur Versöhnungskirche in der Bernauer Straße. Foto: epd/Rolf Zöllner

Ursprünglich hatten die Namen der Kirchen mit den Gräbern der Heiligen zu tun, über denen sie gebaut wurden. Heute ist der Name auch Programm oder Ausdruck einer Hoffnung. Er kann auch geändert werden. Clemens Bethge, theologischer Referent des Propstes im Evangelischen Konsistorium der EKBO schreibt für den "Alles predigt"-Kurs

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