Gottesdienste einmal anders

Gottesdienste einmal anders

Ein Teil der „WunderFinder“-Teamergruppe aus der Uckermark, zusammen mit Dorina Heß, Leiterin Offene Kinder- und Jugendarbeit Prenzlau (links), und Kreisjugendpfarrer Falko Becker (4.v.r.). Foto: Solveig Herrmann

Was macht man als 17-Jähriger an einem Sonntag? – Klar. Den Kater von gestern ausschlafen. Man geht ganz bestimmt nicht zum Gottesdienst, oder? Der Kirchenkreis Uckermark will das ändern. Mit seinen  „WunderFinder-Gottesdiensten“ wird der Kirchensonntag jugendtauglich gemacht. Im Vordergrund stehen dabei Selbstgestaltung und eigene Impulse der Heranwachsenden. Jörg Trotzki berichtet über das Konzept. Alle Termine der „WunderFinder-Gottesdienste“ gibt es unter www.sterneundmon.de

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„Die Innovation beginnt mit uns“

„Die Innovation beginnt mit uns“

Die vier Initiatorinnen der Drei-Religionen-Kita (v.l.n.r.): Rabbinerin Gesa Ederberg, Pfarrerin Silke Radosh-Hinder, stellvertretende Superintendentin im Evangelischen Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte, Kathrin Janert, Vorstand des Evangelischen Kirchenkreisverbandes für Kindertageseinrichtungen Berlin Mitte-Nord und Iman Andrea Reimann vom Deutschsprachigen Muslimkreis (DMK) in Berlin. Foto: Drei-Religionen-Kita.

Ein Mittagsschlaf tut jedem gut. Warum also nicht Matratze an Matratze mit anderen Religionen schlummern? Im Drei-Religionen-Kita-Haus in Berlin (zur Website) soll das zur Tagesordnung gehören. Seit zwei Jahren läuft die Arbeit am Gemeinschaftsnest für jüdische, muslimische und christliche Kinder. Der erste Schritt in die Öffentlichkeit erfolgte jetzt mit einer Spendengala. Cordula Möbius war dabei.

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Woher kommt das Böse?

Woher kommt das Böse?

Foto: prixabay

„Lass uns nicht in die Versuchung eintreten“, beten die Franzosen seit dem ersten Advent wenn sie das Vaterunser sprechen. Hierzulande hat sich eine derartige Umformulierung der sechsten Bitte nicht durchgesetzt. Christoph Kähler, Professor für Neues Testament in Leipzig, zweifelt daran, dass eine Neuübersetzung des Satzes „und führe uns nicht in Versuchung“ das Grundproblem löst. Dieses formuliert er in Form einer Frage aus: Woher kommt das Böse?

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