Inklusion betrifft uns alle

Inklusion betrifft uns alle

Inklusion ist keine zusätzliche Aufgabe, sondern eine Haltung – ob es um Seniorinnen mit Rollator, gehörlose Gemeindeglieder oder Konfirmanden im Rollstuhl geht. Foto: Rolf Zöllner/epd

Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichen Zugang zur Gesellschaft. Doch wie sieht es in der Kirche aus? Viele sind skeptisch, ob Barrierefreiheit möglich ist. Dabei heißt Inklusion, alle Menschen im Blick zu behalten. Dazu schreibt Jörg Stoffregenm Diplom-Religionspädagoge und Referent im Netzwerk "Kirche inklusiv" der Nordkirche.

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Dieser Bus hält überall

Dieser Bus hält überall

Stephan Naumann, Andreas Schmidt und Thomas Brendel (v.l.) reisen mit dem Bibelmobil durch die Region und Europa.
Foto: Andreas Kirschke

Innen wirkt der umgebaute Doppelstock-Reisebus geräumig. Im Untergeschoss enthält der Bus eine Ausstellung zur Entstehung der Bibel. Im Obergeschoss können Gruppen zwei multimediale Räume nutzen. Andreas Schmidt und Stephan Naumann sind europaweit mit dem Bibel­mobil unterwegs. Seit Dezember 2017 liegt das Projekt in den Händen des neu gegründeten Vereins BibelMobil mit Sitz in Görlitz.

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Wem die Stunde schlägt

Wem die Stunde schlägt

Schlicht und schön: „liturgische“ Sonnenuhr an der Nikolaikirche in Jüterbog. Foto: Peter Lindner

Sonnenuhren waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts genaue Zeitmessinstrumente. An Brandenburger
Dorfkirchen sind noch einige sehr schöne Exemplare an den Steinfassaden zu entdecken. Eine „gekratzte“ oder „liturgische“ Sonnenuhr ist heute noch in Jüterbog an der Südseite des Turms der Nikolaikirche zu sehen. Auch in Schmetzdorf im Havelland, in Werder bei Strausberg und in Schöneberg bei Angermünde können diese alten Sonnenuhren noch betrachtet werden.

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